







Am 2. Juni von 13 bis 19 Uhr findet im ORF Sendesaal in Dornbirn eine Präsentation verschiedenster Architekturbüros statt.|
» ArchitektInnen zeigen Gebautes und Projekte in Planung, wagen mit Ideenskizzen oder Manifesten einen Blick in die Zukunft und lassen gar Satirisches erwarten.
KEINE ANMELDUNG ERFORDERLICH!
Dornbirn, Stadt mit ambitionierter Subkultur und Architektur als vierter Säule im Kulturkonzept, wird zum Denk- und Aktionsraum rund um das existenzielle Thema Wohnen: vielfältige Veranstaltungen loten aus, was uns Wohnen bedeutet, schärfen den Blick für Wohnqualitäten, spielen mit Konventionen und machen Lust auf Neues.
Künstlerische Installationen, Filmprogramme, Interventionen im öffentlichen Raum, moderierte Spaziergänge und Workshops rücken Wohn- und Lebensstile in den Fokus und erkunden neue Wohnmodelle. Eine Nonstop-Präsentation der Vorarlberger ArchitektInnen hinterleuchtet aktuelle Tendenzen des Bauens und verweist auf Zukünftiges, eine Ausstellung belegt: anders Bauen und Wohnen ist möglich! «








Eröffnung des 1. Bauabschnitts am 24.3.2012!
» Bei diesem Bau wurde erstmals in München|
ein viergeschossiges Wohn- bzw. Bürogebäude
mit sichtbaren Holzdecken ausgeführt.
Im Erdgeschoss sowie im östlichen
Teil des 1. Obergeschosses befindet sich
die Hausverwaltung der GWG München
Sendling-Westpark-Hadern. Alle weiteren
Flächen sind frei finanzierten Mietwohnungen
vorbehalten. Auf Grund der
gemischten Nutzung in einem Gebäude
waren sowohl konstruktiv als auch bauphysikalisch
sehr komplexe Herausforderungen
zu meistern. Darüber hinaus ist
das Gebäude nach den neuesten Erkenntnissen
des modernen Holzbaus konstruiert:
Auf den tragenden vorgefertigten Rahmenholzwänden
und Einzelstützen lagern
Stahlträger, auf denen wiederum Brettsperrholzelemente
verlegt wurden. Deren
Unterseite bleibt sichtbar und verleiht den
Wohnungen einen besonderen Charakter.
Das Konstruktionsmaterial des Hauses
zeigt sich offen. Die Außenhülle wurde im
Werk vorgefertigt, ihre Wärmedämmung
entspricht den Passivhausanforderungen.
Die Verschalung der Fassaden erfolgte mit
sägerau belassenen, senkrechten, grau
lasierten Fichtenbrettern. Auf Grund langjähriger
Erfahrung mit dieser Art von
Außenverkleidung kann von einer langen
Haltbarkeit und niedrigen Erhaltungskosten
ausgegangen werden. Auch hier soll die
Fassade den Holzbau erlebbar machen, die
farbige Behandlung ist der Integration in
den Kontext geschuldet und ein behutsamer,
gesteuerter Vorgriff auf den charakteristischen
Alterungsprozess des Holzes. «








Alle 7 Minuten wird ein Deckenelement verlegt!
» Seit Dienstag den 20. März ist die Montage | der Decken und Wände im Gange - bis 30. März soll der 8-geschossige Turm fertig sein.
«