Ankündigungen

Getting Things Done - Ausstellung
  • Getting Things Done - Ausstellung

    Oct 2014

    Ausstellungseröffnung am 13. September 2014, 11:00 Uhr

     

    Bild und Text:
    Getting Things Done

     

  • Evolution of the
    Built Environment in Vorarlberg

     

    Diese Ausstellung wurde eigens dafür entwickelt, »Architektur aus Vorarlberg« im Rahmen einer Wanderausstellung an den Standorten der weltweit 32 Österreichischen Kulturforen einem internationalen Publikum zu präsentieren.

     

    Vorarlberg ist das westlichste und flächenmäßig kleinste Bundesland Österreichs, grenzt an Süddeutschland, die Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein und hat etwas mehr als 375.000 Einwohner. Die Landeshauptstadt Bregenz liegt am Bodensee. Das Land kann auf eine besondere baukulturelle Entwicklung zurückblicken, die ihren Ausgang in den späten 1950er, frühen 1960er Jahren genommen hat und unter der Bezeichnung »Vorarlberger Bauschule« weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt geworden ist und bis in die Gegenwart zu einer vergleichsweise hohen Dichte qualitätvoller Architektur geführt hat.

     

    Der kuratorische Anspruch für diese Ausstellung zielte auf eine kritische Auseinandersetzung mit der Entwicklung und gegenwärtigen Befindlichkeit der Baukultur Vorarlbergs, will das Publikum jedoch nicht mit bloß Anekdotischem oder prototypisch Exemplarischem konfrontieren. Es geht um die Vermittlung der über den spezifischen Kontext und die regionalen Entstehungsbedingungen hinausgehenden Themen, mit denen sich heute KollegInnen auf der ganzen Welt beschäftigen.

     

    Da Baukultur auch vom Wissen getragen wird, das sich der Unmittelbarkeit des Tuns und den Erfahrungen der Praxis verdankt, sind wir den Geschichten der AkteurInnen nachgegangen, die in unterschiedlichsten Kapazitäten zur baukulturellen Entwicklung Vorarlbergs beigetragen haben oder beitragen. Zu diesem Zweck entsteht eine auf über 70 Filmdokumente angewachsene Sammlung von Interviews, die der lebendigen Vielfalt dieser Entwicklung Rechnung tragen.

    BUS:STOP KRUMBACH AusstellungBUS:STOP KRUMBACH Ausstellung
  • BUS:STOP KRUMBACH Ausstellung

    Sep 2014

    vom 18. September bis 06. Oktober 2014,
    Architekturzentrum Wien - Halle F3, Eröffnung: Mittwoch, 17. September 2014 um 19 Uhr

     

    Bilder:
    Adolf Bereuter

    Text:
    Architekturzentrum Wien

     

  • Eine Ausstellung des Vereins kultur krumbach in Kooperation mit dem vai Vorarlberger Architektur Institut

     

    Was mit einer ungewöhnlichen Idee des Vereins „Kultur Krumbach“ begann, entwickelte sich im Laufe dieses Jahres zu einer weltweit viel beachteten Sensation: Sieben Architekturbüros von Weltrang entwerfen sieben „Buswartehüsle“ für die Bregenzerwälder Gemeinde Krumbach und treten in Dialog mit Menschen, Landschaft und Tradition. Begleitet von Architekten aus der Region und lokalen Handwerkern entstehen kleine Nutzbauten wie außergewöhnliche Skulpturen im öffentlichen Raum und schaffen Aufmerksamkeit für den öffentlichen Busverkehr.

    Mit der Notwendigkeit, einige baufällig gewordene Buswartehüsle im Gemeindegebiet erneuern zu müssen, begann dieses Projekt 2012 mit einer vagen Idee. Was daraus entstand, ist das Ergebnis einer ungewöhnlichen Zusammenarbeit, in der sich rund 300 Menschen ehrenamtlich engagierten und sieben international renommierte Architekten zum Lohn von einer Woche Urlaub im Bregenzerwald Projekte entwarfen und sich intensiv mit der Landschaft, der Architektur und dem Handwerk auseinandersetzten.In der Ausstellung werden Modelle, Fotografien und Filme gezeigt, die einen Einblick in die Kulturlandschaft des Bregenzerwaldes, die regionale Architektur- und Handwerkszene und die in diesem Umfeld entstandenen Buswartehäuschen der Architekten Alexander Brodsky (Russland), Rintala Eggertsson Architects (Norwegen), Architecten de Vylder Vinck Taillieu (Belgien), Ensamble Studio/Antón García-Abril und Débora Mesa (Spanien), Smiljan Radic (Chile), Amateur Architecture Studio/Wang Shu und Lu Wenyu (China) und Sou Fujimoto (Japan) geben.


    Es ist die Geschichte von der Kraft des gemeinsamen Tuns, die dieses Projekt erzählt. Die Geschichte einer Idee, miteinander etwas zu schaffen, und sich nach getaner Arbeit gemeinsam über etwas zu freuen. Über diese Freude hinaus zeigt das Projekt BUS:STOP Krumbach den verantwortungsvollen Umgang einer Gemeinde mit Fragen der Gestaltung öffentlichen Raums. Baukultur als Prozess, der sich aktiv weiterentwickeln kann, wenn bestimmte Parameter aufeinandertreffen: Allem voran das Engagement von mutigen Bürger/innen. Die Förderung anspruchsvoller, zeitgenössischer Architektur ist dabei ebenso von Bedeutung wie die Pflege des baukulturellen Erbes und die Weiterentwicklung einer lebendigen Handwerkstradition. Die Perfektion und Meisterschaft in der Verarbeitung der unterschiedlichen Materialien – vor allem aber Holz, Glas und Metall –, die für die sieben Buswartehüsle eingesetzt wurden, setzt für diese Region gewohnt hohe Maßstäbe.

     

    Haltestelle Bränden
    Sou Fujimoto, Japan
    Haltestelle Unterkrumbach Süd
    Architecten de Vylder Vinck Taillieu, Belgien
    Haltestelle Unterkrumbach Nord
    Ensamble Studio, Spanien
    Haltestelle Zwing
    Smiljan Radic, Chile
    Haltestelle Oberkrumbach
    Alexander Brodsky, Russland
    Haltestelle Kressbad
    RintalaEggertsson Architects, Norwegen
    Haltestelle Glatzegg
    Wang Shu, Ly Wenyu, China

    GWG Fernpassstrasse erhält den Bayerischen Energiepreis 2014 in der Kategorie GebäudekonzepteGWG Fernpassstrasse erhält den Bayerischen Energiepreis 2014 in der Kategorie Gebäudekonzepte
  • GWG Fernpassstrasse erhält den Bayerischen Energiepreis 2014 in der Kategorie Gebäudekonzepte

    Sep 2014

  • Am 15. Oktober 2014 verleiht Franz Josef Pschierer, Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie bereits zum 9. Mal den Bayerischen Energiepreis 2014.
    Mit dem „Bayerischen Energiepreis“ zeichnet die Bayerische Staatsregierung alle zwei Jahre herausragende Innovationen für den verantwortungsvollen Umgang mit Energie aus.

    Gymnasium Diedorf - MontagephaseGymnasium Diedorf - Montagephase
  • Gymnasium Diedorf - Montagephase

    Aug 2014

  • Der Massivbau ist, bis auf kleine Restarbeiten, soweit abgeschlossen. Derzeit erfolgt die Montage des Holzbaus bei den Klassenhäuser 1, 2 und der Sporthalle. Parallel dazu ist die Werkplanung und Feinabstimmung der Aula im vollen Gange. Im Klassenhaus 1 hat der Trockenbau bereits mit dem Innenausbau begonnen. Gleichzeitig ist der Dachdecker dabei, den Dachaufbau zu komplettieren und die Dachabdichtungen fertig zu stellen.

    Eröffnung Sicherheitszentrum BezauEröffnung Sicherheitszentrum BezauEröffnung Sicherheitszentrum Bezau
  • Eröffnung Sicherheitszentrum Bezau

    Jul 2014

  • Am Sonntag den 22. Juni wurde der Bezug der Räumlichkeiten für die Feuerwehr, Bergrettung, Wasserrettung und Polizeiinspektion feierlich eröffnet.

     

    Bilder:
    Hollenstein

    The Art of ReCreation - Ein Pavillon für Freizeit und ArchitekturThe Art of ReCreation - Ein Pavillon für Freizeit und Architektur
  • The Art of ReCreation - Ein Pavillon für Freizeit und Architektur

    Jun 2014

    vom 21. Juni bis 28. September 2014

    Bilder:
    Lukas Stampfer, Clemens Rauber

    Text:
    Herbert Kreuzeder

     



    zur Projektbeschreibung Chesa Valisa
    zur Projektbeschreibung Hotel Schwanen

  • Die Ausstellung

     

    Den Pavillon begleitet ein Display von 20 innovativen Freizeitarchitekturprojekten aus Österreich und Schweden, präsentiert in einer integrierten pneumatischen Sitzlandschaft. Kurzreisen in ferne Länder stellen keine Herausforderung mehr dar. Mit der veränderten Art und Weise zu reisen, gehen viele neue Phänomene im Bereich der Freizeitkultur einher. So haben sich in den letzten Jahren höchst unterschiedliche Hoteltypologien entwickelt, die ebenso vielfältige Zielgruppen von Touristen ansprechen. Die Konzepte reichen von radikalen ökologischen Zurück-zur-Natur-Systemen bis zu spektakulären urbanen Branding-Architekturen, luxuriösen Wellness-Tempeln oder abenteuerlichen Eishotels mit arktischen Temperaturen. Die ausgewählten Projekte aus Schweden und Österreich zeigen die architektonischen Konsequenzen der neuen Diversität des Denkens über Freizeit- und Tourismuskultur auf.

     

    Ein skulpturaler Ausstellungspavillon inklusive einer Ausstellung zu innovativen Freizeitarchitekturprojekten aus Österreich und Schweden – das erwartet BesucherInnen von 21. Juni bis 28. September 2014 ist im Tiefhof des 21er Hauses. Das Projekt entstand in einer Kooperation der TU Wien/Architekturtheorie, soma architecture und der Schwedischen Botschaft in Wien mit dem 21er Haus.

     

    Die transparenten Pneus stehen für die künstlichen, konservierten oder geschützten Welten, den sogenannten "tourist bubbles", in denen sich die Touristen weltweit bewegen. Sie bilden einen starken Kontrast zum filigranen Aluminium-Gewebe der Installation. Die Umsetzung der pneumatischen Installation wurde von P. Michael Schultes und Carolin Lotz von experimonde betreut.

     

    Der Ausstellungsort

     

    Die architektonische Intervention im Museum knüpft an eine Tradition an, die dem 21er Haus durch seine Geschichte eingeschrieben ist. Ursprünglich als temporärer Ausstellungsraum für die Weltausstellung in Brüssel 1958 konzipiert, wurde es danach nach Österreich überführt und seit 1962 als zeitgenössisches Museum genutzt. In diesem Zusammenhang versteht sich das 21er Haus als Ort für vordenkerische Vorhaben.

    Der LifeCycle Tower erhielt anlässlich der Verleihung des Balthasar-Neumann-Preis 2014 eine Auszeichnung.Der LifeCycle Tower erhielt anlässlich der Verleihung des Balthasar-Neumann-Preis 2014 eine Auszeichnung.
  • Der LifeCycle Tower erhielt anlässlich der Verleihung des Balthasar-Neumann-Preis 2014 eine Auszeichnung.

    May 2014

  • Der Balthasar-Neumann-Preis ist eine der hochkarätigsten Auszeichnungen für Architektur und Bauingenieursleistungen in Deutschland. Mit dem Balthasar-Neumann-Preis wird die beispielhafte, innovative und über technisch etablierte Standards hinausgehende Zusammenarbeit verschiedener Fachdisziplinen an einem Bauwerk gewürdigt, das aufgrund dieser Zusammenarbeit, ganz im Sinne Balthasar Neumanns, herausragende technische und gestalterische Qualitäten ausweist. Diese Zusammenarbeit bezieht sich nicht allein auf partnerschaftliche Kooperationen zwischen Architekten und Tragwerksplanern, sondern auch auf die Zusammenarbeit von Architekten und planenden Ingenieuren aus verschiedenen Fachdisziplinen.

    Architekturtage 2014 - Alt Jetzt Neu
  • Architekturtage 2014 - Alt Jetzt Neu

    May 2014

    vom 16. Mai bis 17. Mai 2014

     

    Bild und Text:
    architekturtage 2014

     

  • Architektur als Zeitmaschine

     

    Die Zukunft des Bauens liegt in der Vergangenheit: Alte Bausubstanz erlebt eine Renaissance, Umbauen entwickelt sich zum Trend. Architektur macht Altbestand nachhaltig und zukunftsfähig. Neugebautes wiederum bringt dort Perspektivwechsel, wo Bautypen – unkonventionell interpretiert –Zukünftiges ausloten. In Dornbirn, Bregenz und dem Bregenzerwald laden Zeitreisen ein, Häuser und Plätze zu erkunden, die zwischen alt und neu Wege in die Zukunftweisen: Interventionen rücken den Leerstand ins Bewusstsein, Ausstellungen präsentieren beispielhafte Umbauten und Sanierungstools, Bushaltestellen setzen sich in Szene, der Abbau eines Bauernhauses legt das Herz der Architektur frei, ein ehemaliges Sägewerk wird zur Bühne und ein historisches Gasthaus aus dem Dornröschenschlaf geweckt.

    BUS:STOP KRUMBACH AusstellungBUS:STOP KRUMBACH AusstellungBUS:STOP KRUMBACH Ausstellung
  • BUS:STOP KRUMBACH Ausstellung

    May 2014

    vom 09. Mai bis 02. August 2014

     

    Bilder:
    Adolf Bereuter

    Text:
    BUS: STOP Krumbach

     

  • 7 internationale Architekturbüros entwerfen, 7 „Buswartehüsle“ für die Bregenzerwälder Gemeinde Krumbach und treten in Dialog mit Menschen, Landschaft und Tradition. Begleitet von ArchitektInnen aus der Region und lokalen HandwerkerInnen entstehen kleine Nutzbauten wie außergewöhnliche Skulpturen im öffentlichen Raum.

    Bushaltestellen zählen zu den Dingen des Alltags, an denen wir oft unbedacht vorübergehen und mit deren optischen Erscheinungsbild wir uns längst abgefunden haben. Dabei bietet eine scheinbar simple Aufgabe wie die Gestaltung dieser Nutzbauten ungeahnte Möglichkeiten. Sie sind nicht nur funktionale Verkehrsbauten, die ganzjährig Schutz vor Wind und Wetter bieten, sondern können zu einem weithin sichtbaren „Landmark“, einer Skulptur, Tribüne, ja sogar zur „guten Stube“ im öffentlichen Raum werden. Die breit gefächerten gestalterischen Möglichkeiten zeigt das Projekt BUS:STOP Krumbach. Sieben internationale Architekturbüros aus Spanien, Chile, Norwegen, Belgien, China, Japan und Russland haben sich im Auftrag des Vereins kultur krumbach mit dem Thema BUS:STOP auseinander gesetzt. Das Projekt weist auf neue Möglichkeiten der Entwicklung im ländlichen Raum hin und denkt zudem auch an die strukturelle, wirtschaftliche und touristische Erschließung neuer Ressourcen. Begleitet wurden Alexander Brodsky, dvvt (Jan de Vylder, Inge Vinck und Jo Taillieu), Ensamble Studio (Anton Garcia-Abril und Débora Mesa), Sou Fujimoto, Amateur Architecture Studio (Wang Shu und Lu Wenju), RintalaEggertsson Architects (Sami Rintala und Dagur Eggertsson) und Smiljan Radic von Hugo Dworzak, Thomas Mennel, Helmut Dietrich, René Bechter, Hermann Kaufmann, Carlo Baumschlager und Bernardo Bader. Die Entwürfe wurden von lokalen HandwerkerInnen umgesetzt. Die Ausstellung im vai gibt Einblick in den Entstehungsprozess des Projekts und erzählt von der Kraft des gemeinsamen Tuns.

     

    Internationales Architektur-Projekt BUS:STOP KRUMBACH gestartetInternationales Architektur-Projekt BUS:STOP KRUMBACH gestartet
  • Internationales Architektur-Projekt BUS:STOP KRUMBACH gestartet

    May 2014

     

    Bilder:
    Adolf Bereuter

    Text:
    BUS: STOP Krumbach

     

  • Internationales Architektur-Projekt im Bregenzerwald gestartet BUS:STOP Krumbach 7 Architekten, 7 Bauten, 7 Statements Vorarlberg gilt als eine außergewöhnliche Kultur- und Naturlandschaft. Die Region des Bregenzerwalds, im Drei-Länder-Eck gelegen, bietet Besuchern ein reiches Angebot aus Kultur und Küche, Architektur und Handwerk, Sport und Freizeit, das man in einem ländlich geprägten Umfeld in dieser Dichte sonst kaum vermutet. Nicht zuletzt die Baukultur ist es, die das Land zu einem Modell-Fall werden ließ und jährlich rund 30.000 Touristen anlockt. Das neue Bauen in Vorarlberg ist die konsequente Fortsetzung der Handwerks- und Baukunst, die seit Jahrhunderten diese Region prägt. Internationale Expertise trifft auf regionale Kompetenz Das Projekt BUS:STOP Krumbach, das gerade im Bregenzerwald mit sieben internationalen Architekturbüros aus Spanien, Belgien, Norwegen, Russland, Chile, China, und Japan gestartet ist, setzt auf Dialog und die Verbindung aus Tradition und Zukunftsdenken. „Innovative Ideen entstehen im Austausch und der Auseinandersetzung mit anderen Kulturen. Für unsere Region suchen wir neue Sichtweisen und Inspiration“, so Arnold Hirschbühl, Bürgermeister der Gemeinde Krumbach. Dietmar Steiner (Direktor des Architekturzentrums Wien, AzW) und Marina Hämmerle (Projektkoordinatorin) wurden von den Organisatoren (Verein kultur krumbach) als Kuratoren eingesetzt. Als Beraterin konnte auch Verena Konrad, neue Direktorin des vai (Vorarlberger Architektur Institut), gewonnen werden. Kooperationen bestehen mit dem Tourismusverband Bregenzerwald, Wirtschaftskammer Vorarlberg sowie dem Land Vorarlberg.

    Die eingeladenen Architekturbüros sind: Ensamble Studio Antón García-Abril und Débora Mesa, Spanien; Architecten de Vylder Vinck Taillieu, Belgien; Rintala Eggertsson Architects, Finnland/Norwegen; Alexander Brodsky, Russland; Wang Shu, China; Sou Fujimoto, Japan und Smiljan Radic, Chile.

    WOOD. BUILDING THE FUTUREWOOD. BUILDING THE FUTUREWOOD. BUILDING THE FUTURE
  • WOOD. BUILDING THE FUTURE

    Apr 2014

    Internationale Roadshow unterwegs in europäischen Städten

     



    Bilder:

    Darko Todorovic, Ruth Gassner

    Text:

    proHolz Austria

     

  • Als WOODBOX mitten in Stadtzentren platziert veranschaulicht eine kompakte, mobile Ausstellung die Potentiale zukunftsorientierter Holzarchitektur in Europa. Sie ist Drehscheibe der WOODDAYS, die sich in Dialogen, Vorträgen und Best Practice-Veranstaltungen den Möglichkeiten des Baumaterials Holz im urbanen Bereich widmen. Die Roadshow macht Holz zu dem Thema für wachsende, grüne Städte von morgen. Erste Stationen der von proHolz Austria initiierten und auf mehrere Jahre angelegten Tour sind Bratislava, Ljubljana und Mailand, wo am 21. März 2014 der Auftakt erfolgte.

    Idee der internationalen Roadshow ist es, Holz als Baustoff mit ungeahnten Möglichkeiten genau da zu positionieren, wo der Holzbau in Zukunft eine große Rolle spielen wird – mitten in den Städten. Technische Errungenschaften der letzten Jahre erlauben völlig neue Bauweisen mit Holz und prädestinieren das nachwachsende Material für anspruchsvolle Bauaufgaben gerade im urbanen Bereich. Wachsende Städte stellen hohe Anforderungen an kluge Verdichtung, energetische Sanierung und smarte Wohnraumschaffung. Gleichzeitig erfordern die immer drängender werdenden Fragen des Klimaschutzes ökologisch verträgliche Bauweisen. Holz bietet entsprechende Lösungen, die jedoch vielfach noch nicht bekannt sind bzw. noch nicht die geeigneten Rahmenbedingungen vorfinden.

    WOODBOX zeigt zukunftsorientierte, urbane Holz-Architektur x 50
    Anhand von rund 50 realisierten Architekturprojekten präsentiert die WOODBOX, wie Bauen mit Holz in neuen Dimensionen von weit gespannten Tragwerken bis zum Hochhausbau stattfindet, wie Bestandserweiterungen, Wohnbauverdichtungen und Sanierungen innovativ mit Holz bewerkstelligt werden und welchen Stellenwert Holz nicht zuletzt auch im öffentlichen Bau von Schulen bis Pflegeheimen einnimmt. Der Großteil der dargestellten Vorzeigeprojekte stammt aus dem deutschsprachigen Raum, viele davon aus Österreich, das sich als Pionierland des Holzbaus versteht. Ausgehend vom österreichischen Know-how und den spezifischen Erfahrungen auch in Deutschland und der Schweiz soll die Roadshow WOOD. BUILDING THE FUTURE einen Beitrag zur Holzbau-Verbreitung und Vernetzung in Europa leisten. Initiator und Träger ist proHolz Austria gemeinsam mit einer Fülle internationaler Partner.

    Getting Things Done: Evolution of the Built Environment in Vorarlberg
  • Getting Things Done: Evolution of the Built Environment in Vorarlberg

    Mar 2014

    vom 07. März bis 05. April 2014

    Bild:
    Gerhard Klocker

    Text:
    vai Vorarlberger Architektur Institut

  • Die Ausstellung gibt einen ersten Einblick in den laufenden Entwicklungsprozess einer Wanderausstellung zum Thema Architektur aus Vorarlberg, die im September 2014 erstmalig im Werkraum Bregenzerwald und danach weltweit in den Österreichischen Kulturforen gezeigt werden wird. „Exhibition in the Making“ reflektiert den Prozess des „Machens“ dieser Schau, anhand von Materialien zur Konzeptionierung, Beispielen der breit angelegten Interviewreihe mit den ProtagonistInnen der baukulturellen Entwicklung Vorarlbergs sowie dem Prototyp der Ausstellungsarchitektur. Aus all dem lässt sich die laufende Auseinandersetzung mit den vielschichtigen inhaltlichen und szenografischen Aspekten eines derartigen Formats veranschaulichen. Ein Vermittlungsprogramm bietet die Möglichkeit, mit den Beteiligten ins Gespräch zu kommen und mehr über die Inhalte und Ziele der Ausstellung zu erfahren. Wichtiges Reflexionsinstrument ist ein digitales Gästebuch, in dem BesucherInnen ein Videofeedback hinterlassen können und Bestandteil der Präsentation werden. Rechtzeitig zur Eröffnung erscheint die erste Ausgabe des begleitenden Ausstellungsmagazins, das von AMBRA I V verlegt und als Printpublikation und E-Book vertrieben wird.

    LifeCycle Tower erhält den KYOCERA-Umweltpreis
  • LifeCycle Tower erhält den KYOCERA-Umweltpreis

    Feb 2014

  • Am 30. Januar 2014 verlieh KYOCERA Document Solutions gemeinsam mit der Deutschen Umwelthilfe (DUH),  dem Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW), dem Bundesdeutschen Arbeitskreis für Umweltbewusstes Management (B.A.U.M. e.V.), dem Fraunhofer Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO) sowie der Wirtschaftskammer Österreich (WKO) bereits zum vierten den mit insgesamt 100.000 Euro dotierten KYOCERA-Umweltpreis. Mehr als 90 Unternehmen, Organisationen und Behörden haben sich mit nachhaltigen Technologien und Projekten in vier Kategorien beworben. In der Kategorie „Arbeits- und Bürowelt“ gewann die österreichische Cree GmbH mit dem Projekt „Life-Cycle-Tower“. Dabei handelt es sich um ein neuartiges, modulares Bausystem für Hochhäuser, das auf der nachwachsenden Ressource Holz basiert. Zwei Bürogebäude hat das Unternehmen bereits in Österreich realisiert.


    1. Preis Umweltbildungzentrum Britzer Garten Berlin1. Preis Umweltbildungzentrum Britzer Garten Berlin

    Mehfachbeauftragung mit vier geladenen Architekturbüros.

    Ziel war es, ein modulares und möglichst auch in Serienbauweise herstellbares Gebäude zu konzipieren, welches den Gedanken der Umweltbildung auch nach außen sichtbar werden lässt.

     

    Auslober:

    Grün Berlin GmbH

    Eröffnung IZM -Illwerke Zentrum Montafon
  • Eröffnung IZM -Illwerke Zentrum Montafon

    Nov 2013

    Am 15.11.2013 wurde in Vandans der mehrgeschossige Bürobau aus Holz feierlich eröffnet.

  • Das Umfeld des neuen Standortes für das Illwerke Zentrum Montafon ist vom starken Naturraum mit den künstlichen Landschaftseingriffen für den Stausee und großen Kubaturen des Bestands geprägt. Der 120 Meter lange Neubau setzt ein selbstbewusstes, kräftiges Zeichen und definiert den Ort mit einer eindeutigen Vorder- und Rückseite neu. Diese Haltung zum Bauen im Alpenraum steht durchaus in der Tradition des Vorarlberger Kraftwerksbaus. Ein Viertel des Gebäudes ragt in den See hinaus, etwas „Ungewöhnliches“ im räumlichen Erleben. Der lange Baukörper mit seiner transparenten Fassadenstruktur ermöglichtqualitativ gleichwertige Bürosituationen und in allen Bereichen den direkten Bezug zur Landschaft.

    .

    Haus der Kinder Steinbockallee in Rum eröffnetHaus der Kinder Steinbockallee in Rum eröffnetHaus der Kinder Steinbockallee in Rum eröffnet
  • Haus der Kinder Steinbockallee in Rum eröffnet

    Oct 2013

  • GWG Fernpassstrasse erhält eine Anerkennung des Deutschen BauherrenpreisesGWG Fernpassstrasse erhält eine Anerkennung des Deutschen BauherrenpreisesGWG Fernpassstrasse erhält eine Anerkennung des Deutschen Bauherrenpreises
  • GWG Fernpassstrasse erhält eine Anerkennung des Deutschen Bauherrenpreises

    Sep 2013

  • Der Deutsche Städtetag DST, der GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen und der Bund Deutscher Architekten BDA haben den Deutschen Bauherrenpreis 2013/14 ausgelobt. Der Doppelwettbewerb in den Kategorien Modernisierung und Neubau zeichnet unter dem Motto „Hohe Qualität - Tragbare Kosten“ seit 1986 vorbildliche Wohnbauten aus und hebt die Rolle des Bauherrn als richtunggebendem Partner hervor.

    Wirtschaftlichkeit, Ressourcenschonung, Energieeffizienz und hohe Qualität müssen im Wohnungsbau – besonders vor dem Hintergrund des demografischen Wandels – Ziel aller maßgeblich Beteiligten sein. Ausschlaggebend dafür sind die Entscheidungen der Bauherren, die nicht nur auf tragbare Kosten beim  Bauen, sondern auch auf die langfristige Wirtschaftlichkeit ihrer Investitionen achten müssen. Das setzt Qualitätsbewusstsein bei Grundrissgestaltung, Materialwahl und Erscheinungsbild voraus, denn nur bedürfnisgerechte, an veränderte Ansprüche anpassbare Wohnhäuser mit guten Standortqualitäten werden auf Dauer nachgefragt werden.

    Spatenstich für Gymnasium DiedorfSpatenstich für Gymnasium DiedorfSpatenstich für Gymnasium Diedorf
  • Spatenstich für Gymnasium Diedorf

    Sep 2013

  • Der Neubau des Gymnasiums Diedorf soll als Modellprojekt optimal architektonische, bauliche und technische Voraussetzungen für ein zukunftsfähiges Lern- und Lehrumfeld schaffen und gleichzeitig im Hinblick auf vorbildlichen aktiven Umweltschutz als nachhaltiger Holzbau mit hoher Gestaltungsqualität im Pulsenergiestandard konzipiert werden. Das Projekt wird für diese ambitionierte Zielstellung einen integrierten Planungsansatz aufzeigen, der aus einem von der Schulfamilie entworfenen pädagogischen Ansatz heraus entwickelt wird. Ziel ist es, durch einen integralen Planungsprozess architektonische und bauliche Qualität zu schaffen, die aus der Integration des pädagogischen Konzepts, den energetischen Anforderungen, den Komfortanforderungen, den Anforderungen an eine gesunde Lernumgebung und aus den entwurflich - konstruktiven Rahmenbedingungen erwächst.

    Die  Planung des Gymnasiums Diedorf stellte für alle Planungsbeteiligten eine besondere Aufgabe dar. Dies lag vor allem an der außergewöhnlich komplexen baulichen Struktur des Gebäudes, aufgrund der offenen Lernlandschaften sowie den dadurch bedingten vielfältigen und neuartigen Nutzungsanforderungen.

    Participate in Architecture of Necessity 2013 - Sicherheitszentrum BezauParticipate in Architecture of Necessity 2013 - Sicherheitszentrum BezauParticipate in Architecture of Necessity 2013 - Sicherheitszentrum Bezau
  • Participate in Architecture of Necessity 2013 - Sicherheitszentrum Bezau

    Sep 2013

  • Das Projekt Sicherheitszentrum Bezau wurde im Rahmen eines Wettbewerbes “ Participate in Architecture of Necessity 2013“  im Virserum Art Museum in einer Ausstellung in Schweden präsentiert. In Verbindung mit der Ausstellung wurde das Projekt im Buch TRÄ 2013 NÖDVÄNDIGHETENS ARKITEKTUR – Virserums Konsthall vorgestellt.

    Jobs
  • Jobs

    Sep 2013

    Bewerbungen bitte an
    DI Roland Wehinger.

  • Wir sind immer auf der Suche nach guten und motivierten MitarbeiterInnen. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung.

    Der LifeCycle Tower erhält den Commendation Award - Constructive Alps 2013Der LifeCycle Tower erhält den Commendation Award - Constructive Alps 2013Der LifeCycle Tower erhält den Commendation Award - Constructive Alps 2013
  • Der LifeCycle Tower erhält den Commendation Award - Constructive Alps 2013

    Sep 2013

    International Prize for Sustainable
    Refurbishment and Construction in the Alps

     

    Fotos: David Schweizer

  • Die Schweiz und Liechtenstein haben mit Constuctive Alps den zweiten internationalen Architekturpreis für nachhaltiges Sanieren und Bauen in den Alpen verliehen. Neben den drei Preisen vergab die Jury auch sieben Annerkennungen, darunter auch der LCT ONE TOWER.

    Das Alpine Museum in Bern zeigt die nominierten Projekte in der Ausstellung Constructive Alps bis am 29. September 2013. Ebenso stellt die Architekturzeitschrift Hochparterre diese Projekte in einem Themenheft vor.

    Vorarlberger Holzbaupreis 1 Preis und 2 AuszeichnungenVorarlberger Holzbaupreis 1 Preis und 2 AuszeichnungenVorarlberger Holzbaupreis 1 Preis und 2 Auszeichnungen
  • Vorarlberger Holzbaupreis 1 Preis und 2 Auszeichnungen

    Jul 2013

  • Der diesjährige Vorarlberger Holzbaupreis in der Kategorie Holzmischbauweise ging an den LCT ONE TOWER. Die Jury: "Bei diesen Projekt wurde die Sinnhaftigkeit der Hybridbauweise meisterhaft realisiert ab einer gewissen Geschoßigkeit ist auf eine intelligente Mischung der Materialien Holz, Beton und gegebenenfalls auch Stahl nicht zu verzichten".Das Projekt Riedmann erhielt eine Auszeichnung in der Kategorie Einfamilienhaus.Die Jury: "Beeindruckend ist, wie souverän das Holz konstruktiv wie an den Oberflächen Material richtig eingesetzt und mit hoher Perfektion verarbeitet worden ist".In der Kategorie Öffentlicher Bau erhielt das Projekt Bushaltestelle Krumbach ebenfalls eine Auszeichnung. Die Jury:Die einheitliche Verwendung von Fichtenholz als Brettsperrholz und Vollholz lässt ein Möbelstück wie aus einem Guss entstehen, das überzeugt".

    1. Preis beim Wettbewerb Bezau Betreutes Wohnen1. Preis beim Wettbewerb Bezau Betreutes Wohnen
  • 1. Preis beim Wettbewerb Bezau Betreutes Wohnen

    Jul 2013

  • Das Haus Ellenbogen 183 ist ein markantes und ortsbildprägendes Gebäude. Die Weiternutzung für Wohnzwecke ermöglicht den Weiterbestand. Innerhalb der vorgegebenen Volumetrie ist das Raumprogramm nur dann möglich, wenn das Haus etwas nach Westen verlängert wird. Besondere Herausforderung des Entwurfes ist es, die traditionelle Zweiteilung des Gebäudes zu erhalten. Vorder- und Hinterhaus müssen unterscheidbar bleiben, der Gegensatz von Lochfassade in einem geschindelten Körper zu einem geschlossenen senkrechtverschalten Volumen werden im Entwurf thematisiert. So reagiert die Außengestaltung des Zubaus respektvoll auf die Gestalt-Qualität des Vorgängerbaus, beziehungsweise des Vorderhauses und integriert sich, unter Orientierung an der landwirtschaftlich geprägten Formensprache, in das Gesamterscheinungsbild. Die großformatigen Schiebeelemente dienen funktional dem Sonnen- und Blendschutz und orientieren sich stilistisch an Gestalt und Proportion des bestehenden Landwirtschaftstraktes. Dabei entstehen im Innenraum aber Räume, die ein qualitätvolles, zeitgemäßes Wohnen und Arbeiten ermöglichen. Der Innenraum ist bestimmt durch die Weiterführung der Typologie einer Mittelgangerschließung. Erdgeschoss und erstes Obergeschoss von Bestand und Neubau liegen auf gleichen Ebenen, was auf Grund der topographie möglich ist. Im zweiten Obergeschoss, beziehungsweise dem Dachgeschoss vermitteln wenige Stufen zwischen den unterschiedlichen Niveaus. Die Barrierefreiheit stellt der Aufzug her. Die Mittelgangerschließung schafft zum einen Orientierung in Verbindung mit dem Bestand und ermöglicht zum anderen eine Reduzierung der Erschließungsflächen. Ein weiteres Resultat ist eine attraktive Belichtungssituation der Wohneinheiten. Im Erdgeschoss finden die Betreuungseinheit und ein Aufenthaltsraum mit Garten- und Außenraumbezug platz. Die historischen Elemente des Bestandes sollen erhalten, beziehungsweise restauriert und in die neue Gebäudekonzeption integriert werden. Die energetische Sanierung des Vorderhauses wird mit einer Dämmung erreicht. Mit der Wahl einer, dem Verhältnis angepassten, Dämmstärke schafft man Energieeinsparungen ohne die Gestalt des Bestandes nachhaltig zu verändern. Der Neubau wird in einer Holzbauweise nach ökologischen und modernen bautechnischen Gesichtspunkten, sowie den Maßgaben des Passivhausstandards errichtet und bekommt eine stehende Holzverschalung im Stil des abzubrechenden Bestandsgebäudes. Die Situierung der wesentlichen Anzahl der Parkplätze, sowie der Abfahrt der Tiefgarage im Norden des Baukörpers, spielen im Süden Bereiche für den Obstgarten, den Freibereich und einen Gemüse- und Kräutergarten frei.

    Schweighofer Innovationspreis 2013 für LifeCycle TowerSchweighofer Innovationspreis 2013 für LifeCycle TowerSchweighofer Innovationspreis 2013 für LifeCycle Tower
  • Schweighofer Innovationspreis 2013 für LifeCycle Tower

    Jun 2013

  • Für die herausragende Leistung bei der Entwicklung und Umsetzung von LCT ONE wurde der SCHWEIGHOFER PREIS 2013 verliehen. Der SCHWEIGHOFER PRIZE wird von der österreichischen Holzindustriellen Familie Schweighofer seit 2003 alle 2 Jahre vergeben. Er prämiert die besten innovativen Ideen, Technologien, Produkte und Dienstleistungen mit dem Ziel, die Wettbewerbsfähigkeit der Europäischen Forst- und Holzwirtschaft zu steigern.

    Der LifeCycle Tower erhält den Europäischen Innovationspreis 2013Der LifeCycle Tower erhält den Europäischen Innovationspreis 2013Der LifeCycle Tower erhält den Europäischen Innovationspreis 2013
  • Der LifeCycle Tower erhält den Europäischen Innovationspreis 2013

    Feb 2013

    Der German Council of Shopping Centers e.V. verleiht Hermann Kaufmann ZT GmbH den Innovationspreis 2013 in der Kategorie Innenstadt.

  • Auszeichnung klima:aktiv Gold für Mehrwohnungsbau in SulzbergAuszeichnung klima:aktiv Gold für Mehrwohnungsbau in SulzbergAuszeichnung klima:aktiv Gold für Mehrwohnungsbau in Sulzberg
  • Auszeichnung klima:aktiv Gold für Mehrwohnungsbau in Sulzberg

    Dec 2012

  • Der Mehrwohnungsbau in Sulzberg der Firma Morscher Bau- & Projektmanagement GmbH wurde im November 2012 mit dem Gebäudelabel klima:aktiv Gold vom Lebensministerium für ihre exzellente Gebäudequalität ausgezeichnet. Mit einer der besten Bewertungen für Mehrfamilienhäuser in ganz Österreich wurde im Programm klima:aktiv Bauen und Sanieren die von der Firma Morscher Bau- & Projektmanagement GmbH in Sulzberg errichtete Kleinwohnanlage ausgezeichnet. Das Mehrfamilienwohnhaus hat mit 979 Punkten zum einen die höchste Punkteanzahl aller in Österreich bisher deklarierten Mehrfamiliengebäude erreicht und somit die Anforderungen von 900 Punkten für die Stufe Gold deutlich übertroffen. Zum anderen weist das Gebäude einen Primärenergiebedarf mit 117 kWh/(m²a) aus, der sogar unterhalb des Grenzwerts für zertifizierte Passivhäuser liegt. Die Anlage vereint passivhaustypische Effizienz (hervorragende Dämmung, hochwertige Fenster, Komfortlüftung mit Wärmerückgewinnung, höchste Ausführungsqualität…) mit einer groß dimensionierten thermischen Solaranlage zur Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung sowie mit einer netzgekoppelten PV-Anlage. Das Konzept wurde speziell für das strahlungsreiche Klima in Sulzberg optimiert. Neben der energetischen Qualität wurde auch die ökologische Qualität optimiert und sehr positiv bewertet. Besonders wichtig für die Bewohner ist neben der hervorragenden Behaglichkeit die Wirtschaftlichkeit des gewählten Energiekonzepts. Dank niedriger Mehrkosten und höchster Wohnbauförderstufe liegen die jährlichen Gesamtkosten nicht höher, als in Gebäuden „üblicher“ Qualität. Am 16. November 2012 fand die Übergabe der Plakette klima:aktiv Gold an Günter Morscher im Beisein von Bürgermeister Helmut Blank durch Landesrat Erich Schwärzler und Martin Ploß vom Energieinstitut Vorarlberg als Regionalpartner des Programms klima:aktiv Bauen und Sanieren statt.

    1. Preis beim Wettbewerb Wohnanlage und Pflegeheim in Liefering!1. Preis beim Wettbewerb Wohnanlage und Pflegeheim in Liefering!1. Preis beim Wettbewerb Wohnanlage und Pflegeheim in Liefering!
  • 1. Preis beim Wettbewerb Wohnanlage und Pflegeheim in Liefering!

    Jul 2012

    Auf einem Grundstück in ländlicher Struktur soll eine Wohnanlage mit 70 Wohneinheiten und ein Behinderten-Wohnheim realisiert werden.

  • Auf die Herausforderung, in einer dörflichen Struktur eine im Vergleich relativ hohe Dichte unter zu bringen, wird mit folgenden Maßnahmen reagiert:
    Nicht notwendigerweise oberirdische Flächen wie z. B. Abstell-, Wasch- und Trockenräume beim Wohnbau und Nebenräume beim Pflegeheim, werden konsequent im Kellergeschoss unter gebracht.

    Auf die naheliegende Verwendung der vorherrschenden Dachform Satteldach wird bewusst verzichtet, um schlecht nutzbares oberirdisches Volumen zu vermeiden.
    Die Baukörper werden nach Möglichkeit (speziell im direkten Anschluss an die Lexengasse - im Gegenüber zu den prägnanten, giebelständigen Einfamilienhäusern) in Grundriss und Höhenentwicklung gegliedert, um unmaßstäbliche Wandabwicklungen zu vermeiden.

    Der geforderten ökonomischen und ökologischen Kompaktheit wurde Rechnung getragen, in dem 13 bzw. 15 Wohneinheiten zu einem Baukörper zusammengefasst wurden. Somit konnten die geforderten Wohnungen in nur 5 Baukörpern untergebracht werden. Mit Vertikalerschließung und auch mit freier Grundstücksfläche wird somit sparsam umgegangen.

    1. Preis beim Wettbewerb Neues Wohnen in Krumbach1. Preis beim Wettbewerb Neues Wohnen in Krumbach1. Preis beim Wettbewerb Neues Wohnen in Krumbach
  • 1. Preis beim Wettbewerb Neues Wohnen in Krumbach

    Jun 2012

    Zwei spürbar unterschiedlich ausgeformte Baukörper verdichten den Ortskern von Krumbach in geschickter Form.

  • Der zentral erschlossene Bautyp mit innenliegender, großzügiger Erschließung unterscheidet sich wohltuend von dem klassischen, längsorientierten, einhüftigen Wohnbau.

    Die Konzeption von zwei unterschiedlichen Baukörpertypologien und deren Stellung zueinander und im Ortsraum wird sehr positiv bewertet. Es entsteht eine spürbare Aufwertung des Ortszentrumsbereiches. Öffentliche, halböffentliche und private Außenräume strukturieren dieses wichtige Zentrumsareal in adäquater Art und Weise. Die Qualität der Gestaltung von Fassaden und Erdgeschoßzonen entspricht den gestellten Anforderungen.
    Auszug aus Juryprotokoll

    Architekturtage 2012 in Vorarlberg - 1.+2. JuniArchitekturtage 2012 in Vorarlberg - 1.+2. JuniArchitekturtage 2012 in Vorarlberg - 1.+2. Juni
  • Architekturtage 2012 in Vorarlberg - 1.+2. Juni

    May 2012

    Am 2. Juni von 13 bis 19 Uhr findet im ORF Sendesaal in Dornbirn eine Präsentation verschiedenster Architekturbüros statt.

  • ArchitektInnen zeigen Gebautes und Projekte in Planung, wagen mit Ideenskizzen oder Manifesten einen Blick in die Zukunft und lassen gar Satirisches erwarten.
    KEINE ANMELDUNG ERFORDERLICH!

    Dornbirn, Stadt mit ambitionierter Subkultur und Architektur als vierter Säule im Kulturkonzept, wird zum Denk- und Aktionsraum rund um das existenzielle Thema Wohnen: vielfältige Veranstaltungen loten aus, was uns Wohnen bedeutet, schärfen den Blick für Wohnqualitäten, spielen mit Konventionen und machen Lust auf Neues.

    Künstlerische Installationen, Filmprogramme, Interventionen im öffentlichen Raum, moderierte Spaziergänge und Workshops rücken Wohn- und Lebensstile in den Fokus und erkunden neue Wohnmodelle. Eine Nonstop-Präsentation der Vorarlberger ArchitektInnen hinterleuchtet aktuelle Tendenzen des Bauens und verweist auf Zukünftiges, eine Ausstellung belegt: anders Bauen und Wohnen ist möglich!

    Sanierung GWG Fernpassstrasse in München abgeschlossen -Sanierung GWG Fernpassstrasse in München abgeschlossen -Sanierung GWG Fernpassstrasse in München abgeschlossen -
  • Sanierung GWG Fernpassstrasse in München abgeschlossen -

    Mar 2012

    Eröffnung des 1. Bauabschnitts am 24.3.2012!

  • Bei diesem Bau wurde erstmals in München| ein viergeschossiges Wohn- bzw. Bürogebäude mit sichtbaren Holzdecken ausgeführt. Im Erdgeschoss sowie im östlichen Teil des 1. Obergeschosses befindet sich die Hausverwaltung der GWG München Sendling-Westpark-Hadern. Alle weiteren Flächen sind frei finanzierten Mietwohnungen vorbehalten. Auf Grund der gemischten Nutzung in einem Gebäude waren sowohl konstruktiv als auch bauphysikalisch sehr komplexe Herausforderungen zu meistern. Darüber hinaus ist das Gebäude nach den neuesten Erkenntnissen des modernen Holzbaus konstruiert: Auf den tragenden vorgefertigten Rahmenholzwänden und Einzelstützen lagern Stahlträger, auf denen wiederum Brettsperrholzelemente verlegt wurden. Deren Unterseite bleibt sichtbar und verleiht den Wohnungen einen besonderen Charakter. Das Konstruktionsmaterial des Hauses zeigt sich offen. Die Außenhülle wurde im Werk vorgefertigt, ihre Wärmedämmung entspricht den Passivhausanforderungen. Die Verschalung der Fassaden erfolgte mit sägerau belassenen, senkrechten, grau lasierten Fichtenbrettern. Auf Grund langjähriger Erfahrung mit dieser Art von Außenverkleidung kann von einer langen Haltbarkeit und niedrigen Erhaltungskosten ausgegangen werden. Auch hier soll die Fassade den Holzbau erlebbar machen, die farbige Behandlung ist der Integration in den Kontext geschuldet und ein behutsamer, gesteuerter Vorgriff auf den charakteristischen Alterungsprozess des Holzes.

    LCT ONE - seit 20. März 9 Uhr wird aufgerichtet!LCT ONE - seit 20. März 9 Uhr wird aufgerichtet!LCT ONE - seit 20. März 9 Uhr wird aufgerichtet!
  • LCT ONE - seit 20. März 9 Uhr wird aufgerichtet!

    Mar 2012

    Alle 7 Minuten wird ein Deckenelement verlegt!

  • Seit Dienstag den 20. März ist die Montage | der Decken und Wände im Gange - bis 30. März soll der 8-geschossige Turm fertig sein.

    tri Symposium für energieeffizientes Bauen mit Holztri Symposium für energieeffizientes Bauen mit Holztri Symposium für energieeffizientes Bauen mit Holz
  • tri Symposium für energieeffizientes Bauen mit Holz

    Mar 2012

    vom 29. bis 31. März 2012 findet in Bregenz

  • das internationale Symposium statt. |
    Vortrag von Prof. Hermann Kaufmann am 29. März um 11 Uhr und Exkursion zu den Projekten LCT in Dornbirn und EKZ Lustenauerstraße in Hohenems am 30. März.
    Anmeldung unter Tel. +43 (0) 55 74 /44 7 29 - weitere Infos können Sie dem Flyer entnehmen!

    Spatenstich beim Illwerke Zentrum MontafonSpatenstich beim Illwerke Zentrum MontafonSpatenstich beim Illwerke Zentrum Montafon
  • Spatenstich beim Illwerke Zentrum Montafon

    Mar 2012

    Baubeginn war der 13. März 2012

  • Der 120 Meter lange und 15 Meter breite Rohbau wird bis Dezember 2012 fertiggestellt sein. Bezugsfertig ist das 30 Millionen teure Vorzeige-Projekt im August des nächsten Jahres.

    Das landschaftliche und bauliche Umfeld des neuen Standortes für das Illwerke Zentrum Montafon, kurz IZM, das ab Sommer 2013 Platz für 265 Mitarbeiter bietet und wo jährlich rund 15.000 Besucher erwartet werden, ist geprägt vom Wechselspiel eines künftigen Naturraumes mit prägenden künstlichen Landschaftseingriffen und großen flächigen Bauten. Daraus ist die Entscheidung ableitbar, einen starken und kräftigen Bau zu formulieren, der selbstbewusst den Ort neu definiert. Diese Haltung ist nicht unüblich beim Bauen im Alpenraum und steht durchaus in der Tradition der baulichen Formulierungen im Bereich des Vorarlberger Kraftwerksbaus. So bildet der lange Baukörper durch seine Stellung eine eindeutige Vorder- und eine Rückseite, bietet also einen ungestörten „Auftritt“ mit großzügig vorgelagertem Dach und eine kompakte Anlieferungs- und Parkplatzzone, die geschützt wird durch die bestehenden Bauten. Die Entscheidung, auch in den See hineinzubauen, hat natürlich erstmals einen pragmatischen Grund, denn anders wäre der Längsbaukörper nicht möglich gewesen, andererseits entwickelt sich dadurch aber ein Moment des „Ungewöhnlichen“ mit gesteigertem räumlichen Potenzial. Das zeigt sich in der inneren Entwicklung, die allgemein genutzten Bereiche wie Speisesaal und Konferenzsaal besetzen den Bereich auf dem See und werden damit zu einem ungewöhnlichen, einprägsamen Ort.

    HERMANN KAUFMANN - Spirit of Nature Wood Architecture Award 2010HERMANN KAUFMANN - Spirit of Nature Wood Architecture Award 2010
  • HERMANN KAUFMANN - Spirit of Nature Wood Architecture Award 2010

    Jan 2012

    Herausgeber:
    Wood in Culture Association, Finland
    Gestaltung:
    Anders Adlercreutz
    ISBN: 978-951-682-965-7

    Verlag: Rakennustieto

  • Einhergehend mit dem Architektur-Preis „Spirit of Nature Wood Architecture Award 2010“ wurden einige der wichtigsten Werke Kaufmanns in einem Buch publiziert. Für seine konsequente Architekturarbeit mit dem Baustoff Holz wurde Hermann Kaufmann am 10. September 2010 in Lahti mit dem „Spirit of Nature Wood Architecture Award“ ausgezeichnet. Hermann Kaufmann reiht sich damit in eine Liste bedeutender Architekten ein, die vor ihm diese Auszeichnung erhalten haben, wie Peter Zumthor und Renzo Piano. Mit dem Preis will der Verein Wood in Culture auf internationaler Ebene eine Architektur fördern und hervorheben, bei der Holz als Material eine zentrale Rolle spielt.

    Bisherige Preisträger: 2000 Renzo Piano (Italien), 2002 Kengo Kuma (Japan), 2004 Richard Leplastrier (Australien), 2006 Peter Zumthor (Schweiz), 2008 José Cruz Ovalle (Chile)

    Bauen mit Holz - Wege in die ZukunftBauen mit Holz - Wege in die Zukunft
  • Bauen mit Holz - Wege in die Zukunft

    Jan 2012

    Herausgeber:
    Zusammenarbeit mit Martin Kühfuss und Mirjana Grdanjski;

    Mechthild Kaufmann, Architekturmuseum und Fachgebiet Holzbau der Technischen Universität München

    Grafische Gestaltung:
    Gassner
    ISBN: 978-3-7913-6392-9 Museumsausgabe
    ISBN: 978-3-7913-5180-3 Buchhandelsausgabe
    Verlag: Prestel

  • Holz – unvergleichlicher Rohstoff und ökologisches Baumaterial Die Vereinten Nationen haben 2011 zum Internationalen Jahr der Wälder ausgerufen. In diesem Kontext zeigt das Architekturmuseum zusammen mit dem Fachgebiet Holzbau der TU München in einer großen Ausstellung Bauen mit Holz – Wege in die Zukunft die technischen, ökonomischen und gestalterischen Möglichkeiten des Materials. Als nachwachsender Rohstoff ist Holz ein Multitalent zwischen Natur und Technik: Es ist materialisierte Solarenergie, Kohlenstoffdioxidspeicher sowie universeller Bau- und Werkstoff. In der begleitenden wissenschaftlichen Publikation werden die ökologische Bedeutung, das technologische Potenzial und die neue Ästhetik des vertrauten Materials von neun renommierten Fachautoren analysiert. 50 international ausgewählte Beispiele veranschaulichen die neuen digitalen Fertigungsmethoden und die architektonische Vielfalt moderner Holzkonstruktionen vom Niedrigenergiehaus über weit gespannte Tragwerke bis zum Hochhausbau. "Bauen mit Holz - Wege in die Zukunft" ist das Begleitbuch zur Ausstellung des Architekturmuseums der TU München in der Pinakothek der Moderne. (10. November 2011 bis 05. Februar 2012)

    Die besten Wünsche für 2012Die besten Wünsche für 2012Die besten Wünsche für 2012
  • Die besten Wünsche für 2012

    Dec 2011

    an all unsere Geschäftspartner und Freunde!

  • Auf weitere gute Zusammenarbeit und | ein erfolgreiches neues Jahr!
    Wir möchten Sie noch darauf aufmerksam machen, dass unsere Ausstellung BAUEN MIT HOLZ - WEGE IN DIE ZUKUNFT noch bis einschließlich 5. Feburar 2012 in der Pinakothek der Moderne zu sehen.

    Vortrag WOOD WORKS von Hermann Kaufmann am 14.12.2011Vortrag WOOD WORKS von Hermann Kaufmann am 14.12.2011Vortrag WOOD WORKS von Hermann Kaufmann am 14.12.2011
  • Vortrag WOOD WORKS von Hermann Kaufmann am 14.12.2011

    Dec 2011

    um 18 Uhr im Ernst von Siemens-Auditorium - Eintritt frei!

  • Vortrag in der Pinakothek der Moderne |:
    Hermann Kaufmann, Architekt und Professor am Institut für Bautechnik und Entwerfen an der TU München, zählt zu den Pionieren des modernen Holzbaus in Europa.
    Sein mit höchsten internationalen Preisen ausgezeichnetes Werk reicht vom Gewerbe- und Landwirtschaftsbau über Wohnanlagen, Gemeindezentren und Schulen bis zu Hotels und spiegelt prägnant die Wende von den klassischen Holzbautechniken zu den Möglichkeiten neuer Holzwerkstoffe.
    Kaufmann setzt über räumlich innovative Lösungen hinaus in baubiologischer und ökologischer Hinsicht Maßstäbe für die Zukunft.

    WOOD WORKS ökorationale Baukunst in Garmisch-PartenkirchenWOOD WORKS ökorationale Baukunst in Garmisch-PartenkirchenWOOD WORKS ökorationale Baukunst in Garmisch-Partenkirchen
  • WOOD WORKS ökorationale Baukunst in Garmisch-Partenkirchen

    Nov 2011

    vom 23. November bis 09. Dezember 2011

  • Im Zuge der Neuauflage der umfassenden Monografie HERMANN KAUFMANN WOOD WORKS - ökorationale Baukunst wird die Ausstellung nochmals in der Schule für Holz und Gestaltung in Garmisch-Partenkirchen gezeigt. Die Eröffnung fand am 22. November statt: Einführung Prof. Hermann Kaufmann und Vortrag zum Gemeindezentrum Ludesch von Holger König, Ascona - Gesellschaft für ökologische Projekte.

     

    Zwischen 23. November und 9. Dezember 2011 ist die Ausstellung von Montag bis Freitag von 16 bis 18 Uhr geöffnet.

     

    Am 01. Dezember Vorträge von Thomas Pfeiffer (Inspiration Bundwerkstadel) und Ariane Weidlich (Die Zollinger Halle - Bauen mit System) vom 7. bis 9. Dezember 2011: Internationales Holzbauforum Garmisch Partenkirchen

     

    7.12. IFH Prolog I: URBANES BAUEN - Moderation Prof. Hermann Kaufmann

    BAUEN MIT HOLZ - WEGE IN DIE ZUKUNFT feierlich eröffnet!BAUEN MIT HOLZ - WEGE IN DIE ZUKUNFT feierlich eröffnet!BAUEN MIT HOLZ - WEGE IN DIE ZUKUNFT feierlich eröffnet!
  • BAUEN MIT HOLZ - WEGE IN DIE ZUKUNFT feierlich eröffnet!

    Nov 2011

    vom 09. September bis 05. Februar 2012 Infos zur Ausstellung - Pinakothek

  • Vor großem Publikum wurde am 9.11. die Ausstellungim Architekturmuseum in der Pinakothek der Moderne | in München eröffnet.
    Die Ausstellung ist bis 5. Februar 2012 zu besichtigen.

     

    Presse

     

    Laura Weissmüller schreibt in der Süddeutschen Zeitung: Anschaulich nicht nur, weil der erste Ausstellungsraum einmal längs durch eine gewaltige Fichte durchschnitten wird, sondern auch weil viele der 52 vorgestellten Projekte anhand von Architekturmodellen studiert werden können, weil eine Art wandfüllendes Mosaik all die unterschiedlichen Baustoffe, die aus Holz gewonnen werden – von Holzfaser bis zu OSB-Platten –, zeigt, und schließlich, weil gleich zu Beginn der Ausstellung dem Besucher ein paar interessante Zahlen mitgegeben werden, die das Potential des nachwachsenden Baustoffs gerade hierzulande sichtbar machen.

    1. Preis beim geladenen Wettbewerb Hotel Schmiedberger1. Preis beim geladenen Wettbewerb Hotel Schmiedberger1. Preis beim geladenen Wettbewerb Hotel Schmiedberger
  • 1. Preis beim geladenen Wettbewerb Hotel Schmiedberger

    Nov 2011

    Boutique-Hotel mit Wohn- und Geschäftsbau in St. Johann/Tirol

  • Das Boutique-Hotel Schmiedberger kann im dicht besiedelten | St. Johann in Tirol, als Zentrum des Bezirkes Kitzbühel, vieles im direkten Umfeld bieten. Eingebettet im Gebirgsmassiv des Wilden Kaisers und dem Kitzbüheler Horn kann man in verschiedenen, charakteristischen Alpenbildern Zurückgezogenheit oder Gemeinschaft konsumieren.

    Der Gast erreicht die zentral liegende Rezeption über eine attraktive gestaltete Vorhalle. Ein unmittelbarer Bezug zur großzügigen Außenterrasse über die Lounge, sowie zum Frühstücksraum und des SPA-Bereichs wird im Empfangsbereich vermittelt.

    Ausgehend vom zentralen Empfangskern können sowohl die Bereiche Fitness, Wellness und Sportmedizin im südlichen Gebäudeteil, als auch der Hotelbereich mit Frühstücks- und Seminarraum im nördlichen Gebäudeteil barrierefrei erschlossen werden. Die notwendige Intimität, die diese Bereiche aufgrund Ihrer Nutzung oder Anforderung benötigen, wird durch diese exponierte Platzierung und Situierung zueinander ermöglicht. Direkte Tageslichtversorgung wird bei gleichzeitigem Sichtschutz gewährleistet.

    Die Erschließung der Wohnanlage im südwestlich liegenden, fünfgeschossigen Gebäude erfolgt über einen eigenen Treppenkern mit Lift, der von der Tiefgarage und dem südseitig liegenden Eingangsbereich zugänglich ist. Somit ist die Privatsphäre der Bewohner sichergestellt.

    Der Shop und die Vinothek sind im Erdgeschoss sowohl öffentlich als auch für Hotelgäste zugänglich und im südlichen Gebäudeteil integriert. Im Gesamtkomplex sind 102 Betten untergebracht. Die Obergeschosse 1-4 im nördlichen und die Obergeschossen 2-3 im südlichen Gebäudetrakt bieten den Hotelgästen durch die großzügige und individuelle Raumaufteilung ein niveauvolles Ambiente. Jedes Zimmer verfügt über eine, nach Süden ausgerichtete, Terrasse. Auf Barrierefreiheit wird im gesamten Entwurf besonderen Wert gelegt.

    Die erste Passivhaus-PLUS Wohnanlage in Sulzberg OberdorfDie erste Passivhaus-PLUS Wohnanlage in Sulzberg OberdorfDie erste Passivhaus-PLUS Wohnanlage in Sulzberg Oberdorf
  • Die erste Passivhaus-PLUS Wohnanlage in Sulzberg Oberdorf

    Nov 2011

    Tag der offenen Tür am 12. November im Rahmen des Passivhaustages

  • Das Gebäude mit seinen 4 Wohnungen | hat keinen Holz-, Gas- oder Ölkessel, auch keinen Anschluss an einem Heizwerk. Die notwendige Energie wird über die auf dem Dach installierten thermischen Sonnenkollektoren und die Solarstromkolletoren (PV-Anlage) erzeugt. Auch das Warmwasser wird durch diese Anlagen zur Verfügung gestellt. In der Jahresbilanz ergibt sich ein positiver Wert. Dies bedeutet, dass das Gebäude innerhalb eines Jahres mehr Energie produziert, als für Heizung und Warmwasser gebraucht wird.

    Den Eigentümern und Bewohnern von unserem Passivhaus-Plus stellt sich ab sofort nicht mehr die Frage, welchen Preis Sie für die Energie bezahlen, sondern um welchen Preis Sie die überschüssige Energie verkaufen.

    Gerne zeigen wir Ihnen unser neuestes Objekt in zeitgemäßer Architektur mit höchster Behaglichkeit und Wohnkomfort - ausgestattet mit modernster, zukunftsweisender Haustechnik.

    Tag der offenen Tür am Samstag, den 12. November 2011 im Passivhaus-PLUS Mehrwohnhaus in Sulzberg Oberdorf.
    Gerne zeigen wir Ihnen unser neuestes Objekt in zeitgemäßer Architektur mit höchster Behaglichkeit und Wohnkomfort - ausgestattet mit modernster, zukunftsweisender Haustechnik. Günter Morscher, Morscher Bau- und Projektmanagement

    BAUEN MIT HOLZ - WEGE IN DIE ZUKUNFTBAUEN MIT HOLZ - WEGE IN DIE ZUKUNFTBAUEN MIT HOLZ - WEGE IN DIE ZUKUNFT
  • BAUEN MIT HOLZ - WEGE IN DIE ZUKUNFT

    Sep 2011

    vom 10. November 2011 bis 5. Februar 2012

  • Ausstellung in der Pinakothek der Moderne in München

    Die Vereinten Nationen haben 2011 zum 'Internationalen Jahr der Wälder' ausgerufen. Aus diesem Anlass zeigt das Architekturmuseum zusammen mit dem Fachgebiet Holzbau der TU München in einer großen Ausstellung Bauen mit Holz – Wege in die Zukunft die technischen, ökonomischen und gestalterischen Möglichkeiten des Materials. Als nachwachsender Rohstoff ist Holz ein 'Multitalent' zwischen Natur und Technik: Es ist materialisierte Solarenergie, Kohlendioxidspeicher sowie universeller Bau- und Werkstoff. In der begleitenden wissenschaftlichen Publikation werden die ökologische Bedeutung, das technologische Potenzial und die neue Ästhetik des vertrauten Baustoffs von neun renommierten Fachautoren analysiert. 50 ausgewählte internationale Beispiele veranschaulichen die neuen digitalen Fertigungsmethoden und die architektonische Vielfalt moderner Holzkonstruktionen vom Niedrigenergiehaus über weit gespannte Tragwerke bis zum Hochhausbau.

    Schweighofer Prize 2011 für TES EnergyFacadeSchweighofer Prize 2011 für TES EnergyFacadeSchweighofer Prize 2011 für TES EnergyFacade
  • Schweighofer Prize 2011 für TES EnergyFacade

    Aug 2011

    Europäischer Innovationspreis geht an Team der TU München

  • Für die Entwicklung einer Methode zur energetischen Modernisierung | von Bestandsgebäuden gehörten u.a. Hermann Kaufmann und Frank Lattke zu den Preisträgern des mit 50.000 € dotierten Preises.

    TES EnergyFaçade, das europäische Forschungsprojekt unter der Leitung der TU München, hat einen der vier Innovationspreise des Schweighofer Prize 2011 gewonnen. Im Wiener Rathaus erhielt das Forscherteam zusammen mit den Kooperationspartnern am 16. Juni den mit 50.000 € dotierten Preis für die Entwicklung einer Methode zur energetischen Modernisierung von Bestandsgebäuden mit vorgefertigten Holzelementen. Der Schweighofer Preis wurde im Beisein des österreichischen Umweltministers DI Niki Berlakovich vor 450 Gästen aus 20 Nationen überreicht.

    Das Fachgebiet Holzbau, Fakultät Architektur, Univ.-Prof. Hermann Kaufmann, und der Lehrstuhl für Holzbau und Baukonstruktion, Fakultät Bauingenieur- und Vermessungswesen, Univ.-Prof. Dr.-Ing. Stefan Winter, waren an dem Projekt federführend beteiligt. Gemeinsam mit Forschern von der Aalto University Helsinki, Finnland, und der NTNU Trondheim, Norwegen, sowie den Praxispartnern Trebbygeriet, Norwegen, Woodpolis, Finnland, Ambros Haus, Gumpp & Maier, O.Lux, Deutschland, entwickelten sie von 2008 bis 2010 TES EnergyFaçade (prefabricated timber based building system for improving the energy efficiency of the building envelope). TES EnergyFaçade ist eine systematisierte Methode zur Verwendung vorgefertigter großformatiger Holztafelelemente zur energetischen Modernisierung der Gebäudehülle von Bestandsbauten. Mit diesem System können Gebäude sehr rasch und ohne nennenswerte Nutzungsunterbrechung saniert werden. Der Einsatz von biogenen Rohstoffen verbessert entscheidend die Ökobilanz gegenüber herkömmlichen Sanierungsmethoden und bietet neben einer Vielzahl an architektonischen Gestaltungsmöglichkeiten hohe Dauerhaftigkeit.

    Der Schweighofer Preis wird seit dem Jahr 2002 von der Familie Schweighofer, den Eigentümern eines der führenden holzverarbeitenden Industriebetriebe Europas ,ausgelobt. Der Schweighofer Preis ist heute der wichtigste Holzbaupreis in Europa, er wird alle zwei Jahre verliehene und prämiert innovative und praxisbezogene Lösungen für und mit dem nachhaltigen Werkstoff Holz. Der Hauptpreis ging in diesem Jahr an Dieter Siempelkamp für sein Lebenswerk.

    girls day 2011girls day 2011girls day 2011
  • girls day 2011

    Jun 2011

    Emilia, Antonia und Johanna haben einen Tag bei uns gearbeitet:

  • Der girls day bietet Mädchen die Chance erste Einblicke | in verschiedene Berufsfelder zu erhalten und praktische Erfahrungen zu sammeln.
    Emilia, Antonia und Johanna haben einen Tag bei uns verbracht und einen Einblick in die Arbeit ihrer Väter oder Paten bekommen, kleinere Aufgaben übernommen und selbst ein paar Arbeiten übernehmen können.

    Vorarlberger Holzbaupreis 2011: 2 Preise und 2 AuszeichnungenVorarlberger Holzbaupreis 2011: 2 Preise und 2 AuszeichnungenVorarlberger Holzbaupreis 2011: 2 Preise und 2 Auszeichnungen
  • Vorarlberger Holzbaupreis 2011: 2 Preise und 2 Auszeichnungen

    Jun 2011

    EKZ Lustenauerstraße - Raiba Egg - Biomasseheizwerk Lech - Garching

  • Der diesjährige Vorarlberger Holzbaupreis in der Kategorie | Gewerbebau ging an das Einkaufszentrum Lustenauerstraße in Hohenems.
    Die Jury: In diese exponierte Lage am Ortseingang wollte der Architekt eine Alternative zu den „ganz banalen Kisten, die mit viel Dekoration versehen nach Aufmerksamkeit schreien“ aufzeigen. Die unregelmäßige Geometrie passt sich der Form des Grundstücks an und reagiert auf die besondere Erschließungssituation...

    Der Preis für die Innovative Holzanwendung ging an den Neubau Raiffeisenbank Mittelbregenzerwald in Egg.
    Die Jury: ... Dem Architekten ist es gelungen, ein Bankgebäude in Holz zu bauen, welches gegenüber bisher bekannten Bankgebäuden einen interessanten Kontrapunkt setzt, was die Architektur, Energieeffizienz und die Materialisierung betrifft. Durch die Wahl, seine Bank in einheimischem Holz durch einheimische Zimmer- und Schreinerleute bauen zu lassen, beweist der Bauherr eine hohe soziale Verantwortung und Bewusstsein gegenüber der Baukultur und der Handwerkskunst in Vorarlberg sowie der regionalen Wertschöpfung.

    Goldmedaille für MM Immobilien St. GeorgenGoldmedaille für MM Immobilien St. GeorgenGoldmedaille für MM Immobilien St. Georgen
  • Goldmedaille für MM Immobilien St. Georgen

    May 2011

    International Prize for Sustainable Architecture 2011

  • The building represents a convincing application of the potential and | quality of the construction system adopted and the essentiality of ist concept makes it an extraordinary example of functional rationality and realisational efficiency. The in-depth study of wood technology carried out in synergy by the designer and the client (a specialist wood-working company) led to definition of a flexible construction system which can be advantageously transferred to other types of building. Wood is used as both structural element and building envelope, guaranteeing (with the limited addition of other elements) the typical performance of a low energy consumption building.
    The project’s morphological conception makes a passive contribution to achieving an optimum energy balance. The building is surrounded by a continuous perimeter shelter which provides an adequate climatic filter in the various seasons and protects the building envelope from atmospheric agents, guaranteeing a high degree of durability.
    The design capabilities are also evident in the meticulous attention to all construction details and the high quality of the resulting spaces, fully functional for the activities they are designed to accommodate, offering excellent temperature and humidity conditions and natural lighting.

    Jury: Thomas Herzog - Chairman, Francine Houben, Francisco Mangado, Nicola Marzot, Gianluca Minguzzi - Secretary

    1. Platz beim Wettbewerb IWL-Landsberg1. Platz beim Wettbewerb IWL-Landsberg1. Platz beim Wettbewerb IWL-Landsberg
  • 1. Platz beim Wettbewerb IWL-Landsberg

    May 2011

    Isar-Würm-Lech Behindertenwerkstätten

  • Die Tischlerei mit der dazugehörenden Verwaltung | sowie die neue Energieversorgung werden westlich an den Bestand neu errichtet. Es entsteht zwischen Neubau und Bestand eine neue Personenerschließungszone, und damit die Möglichkeit, die derzeitige Vermischung zwischen Warenfluss und Personenfluss zu vermeiden. Auch in der vorgeschlagenen Endphase bleibt dies der Haupterschließungsbereich für den gesamten Personenverkehr während der Warenanlieferungsbereich kreuzungsfrei von der Rudolf-Diesel-Straße aus erfolgt. Kernidee für die Endausbaustufe ist die Schaffung eines großzügigen „Dorfplatzes“ mit verschiedensten Funktionen. Dieser verkehrsberuhigte besonnte Bereich dient als großzügige Kommunikationszone, die durch diverse Gestaltungselemente verschiedenste Funktionen aufnehmen kann. An der Südgrenze des Grundstückes westlich des zu erhaltenden Gebäudes soll ein ruhiger Park entstehen, der eine andere Aufenthaltsqualität bietet als der Dorfplatz. Somit entsteht innerhalb des Gesamtareals ein differenziertes Außenraumangebot.

    Das neue IWL hebt sich deutlich durch seine Materialisierung von den üblichen Gewerbebauten ab. Wohl unterliegt die Gesamtkonzeption pragmatischen Kriterien wie Funktionalität und konstruktive Sinnhaftigkeit, das Hauptunterscheidungsmerkmal jedoch ist die konsequente Anwendung des nachwachsenden Baustoffes Holz. Einerseits setzt das IWL damit ein Zeichen hin zu ressourcenschonendem Bauen, andererseits bietet Holz bei richtiger Anwendung eine außerordentliche Qualität in Bezug auf Raumgestaltung und Atmosphäre. So wird eine weitgehend naturbelassene Holzanwendung vorgeschlagen, die auch den Verwitterungsprozess in Kauf nimmt. Die Fassaden sind so gestaltet, dass die sensiblen Fensterbereiche durch konstruktiven Wetterschutz geschützt sind (Vordächer) oder sehr tief in der Fassade sitzen und somit durch diese geschützt werden.

    LifeCycleTower ONE - Die Zukunft liegt im Green BuildingLifeCycleTower ONE - Die Zukunft liegt im Green BuildingLifeCycleTower ONE - Die Zukunft liegt im Green Building
  • LifeCycleTower ONE - Die Zukunft liegt im Green Building

    May 2011

    HolzHochHaus - Baubeginn Sommer 2011

  • URBANER LEBENSRAUM BRAUCHT NACHHALTIGE STRATEGIEN. DER LIFECYCLE TOWER SETZT EIN ZEICHEN UND BRINGT ALS VIELGESCHOSSIGES GREENBUILDING NICHT NUR HOLZ, SONDERN EINE PHILOSOPHIE IN DIE STADT.

    Die Hälfte der Weltbevölkerung lebt in Städten mit mehr als einer Million Einwohnern und verbraucht drei Viertel der Gesamtenergie. Bei angenommen gleich bleibendem Wirtschaftsverhalten wird der Rohstoffverbrauch weiter immens steigen.
    Die globale Bauwirtschaft beansprucht rund vierzig Prozent der Ressourcen und Energie, dazu verursacht sie ebensoviel des weltweiten CO2 Ausstoßes.

    Das unangenehme Szenario lässt sich fortsetzen: In Produkten steckt durch Abbau, Transport und Verarbeitung weitaus mehr Gewicht, als ihr Eigenes. Der Umweltforscher Schmidt-Bleek nennt das den „ökologischen Rucksack“, eine Zahl, die in Kilogramm die nötigen Prozessen und Aufwendungen angibt. Um ein Kilo Stahl zu erzeugen, werden acht Kilo Gestein und fossile Brennstoffe verbraucht, für ein Kilogramm Kupfer 348, für Gold 550.000, ein PC benötigt unglaubliche 1,5 Tonnen Ressourcen. Holz hat den „ökologischen Rucksack“ von nur 1,2.

    Die Zukunft liegt im Green Building. Neue Modelle sind notwendig, um den Einsatz von Ressourcen und Energie über den gesamten Lebenszyklus von Gebäuden zu reduzieren. Seit Jahren beschäftigt sich die Rhomberg Gruppe intensiv mit diesen Zukunftsthemen. Sie initiierte ein Forschungsprojekt zur Nachhaltigkeit im urbanen Städtebau und gründete Cree.

    DER LIFECYCLE TOWER

    Im ersten Teil des Forschungsprozesses arbeiteten internationale Wissensführer aus Architektur, Statik, Bauphysik, Gebäudetechnik, Prozessmanagement zusammen und prüften, wie hoch mit Holz gebaut werden kann. Das Ergebnis der Studie präsentiert den LifeCycle Tower, ein hundert Meter CO2-neutrales Holzhybridhaus. Während das konventionell gebaute Hochhaus im Laufe seines Stehens rund 10.375 Tonnen CO2 verbraucht, wären es beim LifeCycle Tower nur 822 Tonnen.

    Ein Holz-Hochhaus also. Die Vorteile lassen sich aufzählen: kein anderer Baustoff wird so energieschonend hergestellt. Es wächst natürlich nach – für den Dreißig-Stockwerke Tower genügten zweieinhalb Stunden Wachstum, nur in Österreichs Wäldern - besitzt bei geringem Gewicht hohe Festigkeit, beste Eigenschaften in der Wärmeisolierung, Dauerhaftigkeit, Lärmdämmung und ist vor allem vollständig recyclebar.

    Es reizte die Forscher sehr, die Visionen auf Realitätstauglichkeit zu prüfen. Architekt Hermann Kaufmann wurde ins Boot geholt und beauftragt, für das Holzhochhaus ein baureifes System zu entwickeln, Baugenehmigung inklusive. Aber diese gewähren Behörden nicht für ein Forschungsprojekt. Es musste daher konkret werden. Ein wesentlicher Schritt zur Verwirklichung der Vision von CREE gelingt: Baubeginn für das eins zu eins Demonstrationsobjekt im Rhombergareal Dornbirn ist tatsächlich diesen Sommer.

    Text (auszugsweise): Martina Pfeifer Steiner | MODUS Magazin für Architektur & Design

    (Auszug)

    Bayerischer Holzbaupreis 2010 für Kinderhaus GarchingBayerischer Holzbaupreis 2010 für Kinderhaus GarchingBayerischer Holzbaupreis 2010 für Kinderhaus Garching
  • Bayerischer Holzbaupreis 2010 für Kinderhaus Garching

    Jan 2011

    Jury zeichnet TUM-Planer für Entwurf sowie Universität als Bauherrin aus

  • Holzbaupreis Bayern für Ingeborg Ortner-Kinderhaus

    Das Ingeborg Ortner-Kinderhaus auf dem Campus Garching ist mit dem Holzbaupreis Bayern 2010 ausgezeichnet worden. Neben der Technischen Universität München (TUM) als Bauherrin würdigte die Jury die Architekten Hermann Kaufmann (Professor am Fachgebiet Holzbau), Martin Aichner (TUM-Alumnus) und Hans Kazzer (wissenschaftlicher Assistent am Fachgebiet Holzbau) für den Entwurf, den Bauingenieur Stefan Winter (Professor für Holzbau und Baukonstruktion) für die Tragwerksplanung sowie die OA.Sys baut GmbH für die Ausführung.

    Der Neubau sei ein herausragendes Beispiel für den konsequenten und materialgerechten Umgang mit Holz in der Architektur.
    In Vertretung des Bayerischen Staatsministers für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, Helmut Brunner, überreichte Ministerialdirigent Georg Windisch heute auf der Münchener Messe BAU 2011 den mit 2000 Euro dotierten 1. Preis an die Planer und TUM-Vizepräsidentin Liqiu Meng. Das Ministerium und der Landesbeirat Holz Bayern loben den Preis alle vier Jahre für vorbildlich in Holz konstruierte, umweltfreundliche und kostengünstige Bauten aus.

    Das in einen Grünzug eingebettete, eingeschossige Kinderhaus kombiniert massive Brettsperrholzwände sowie Balkendecken mit Elementen aus Sichtbeton. Die Gebäudehülle bilden raumhohe Glasflächen und Wände aus Weißtannenholz.
    Dem Entwurf liegt die Idee zugrunde, dass die Kinder die überwiegend unbehandelten Materialien auch durch Anfassen kennenlernen können. Darüber hinaus legten die Planer größten Wert auf eine energetisch sparsame Konstruktion.
    Die sympathische Klarheit sowohl der architektonischen Gestaltung als auch der räumlichen Struktur setzt sich im baulichen Detail fort, urteilt die Jury.
    Das Ergebnis ist von hoher und ganzheitlicher architektonischer Qualität, deren Ursprung im Verständnis für Material und Fügung liegt.

    Seit September 2010 bietet das Ingeborg Ortner-Kinderhaus auf dem Garchinger Campus der TU München eine Kindergartengruppe für 22 Kinder und Krippengruppen für 36 Kinder. Für die TUM markierte die Eröffnung einen weiteren Schritt auf dem Weg, die familienfreundlichste technische Universität Deutschlands zu werden. Möglich machte den Bau das Ehepaar Ingeborg und Johannes B. Ortner mit einer Spende in Höhe von 1,6 Millionen Euro.

    Staatspreis Architektur Industrie und Gewerbe für Sohm HolzbauStaatspreis Architektur Industrie und Gewerbe für Sohm HolzbauStaatspreis Architektur Industrie und Gewerbe für Sohm Holzbau
  • Staatspreis Architektur Industrie und Gewerbe für Sohm Holzbau

    Dec 2010

  • Die Gewinner zeichnen sich durch eine sehr hohe Baukultur aus, sie setzen auf den schonenden Verbrauch von Ressourcen, mehr Energieeffizienz und den Einsatz innovativer Technologien, betont Mitterlehner. Der Staatspreis verstärkt die Bewusstseinsbildung für nachhaltige Architektur und soll als positiver Ansporn für andere Unternehmen wirken, so Mitterlehner. Durch das rasante Wachstum von Industrie- und Gewerbegebieten sei deren nachhaltige architektonische Gestaltung wichtiger denn je.

    Jurybegründungen für die Staatspreisträger Kategorie Klein- bzw. Kleinstbetriebe:
    Der Zubau der Firma Sohm überzeugte die Jury durch die Summe seiner Qualitäten: Starke Präsenz, ökologisch durchdacht, entspannt in der Atmosphäre. Sohm Holzbautechnik produziert ein High-Tech-Produkt: Decken- und Wandelemente aus Massivholz, die ohne Leim- oder Stahlverbindungen auskommen. Diese Idee klingt einfach, erfordert aber eine präzise Verarbeitung und ein profundes Wissen. Die Betriebserweiterung war eine Möglichkeit, das Image der Firma nach außen zu tragen. Die Halle lebt nicht von der skulpturalen Geste, sondern fast vom Gegenteil, nämlich der Auflösung des Baukörpers in seine konstruktiven Bestandteile.

    1. Preis beim  Wettbewerb ILLWERKE ZENTRUM MONTAFON1. Preis beim  Wettbewerb ILLWERKE ZENTRUM MONTAFON1. Preis beim  Wettbewerb ILLWERKE ZENTRUM MONTAFON
  • 1. Preis beim Wettbewerb ILLWERKE ZENTRUM MONTAFON

    Nov 2010

  • Das landschaftliche und bauliche Umfeld des neuen Standortes für das Illwerkezentrum ist geprägt vom Wechselspiel eines künftigen Naturraumes mit prägenden künstlichen Landschaftseingriffen und großen flächigen Bauten. Daraus ist die Entscheidung ableitbar, einen starken und kräftigen Bau zu formulieren, der selbstbewusst den Ort neu definiert. Diese Haltung ist nicht unüblich beim Bauen im Alpenraum und steht durchaus in der Tradition der baulichen Formulierungen im Bereich des Vorarlberger Kraftwerksbaus. Diese Grundhaltung, die Ausformulierung eines klaren Baukörpers bietet zudem die Möglichkeit, die klaren Anforderungen des Auslobers geradezu ideal zu erfüllen. So bildet der lange Baukörper durch seine Stellung eine eindeutige Vorder- und eine Rückseite, bietet also einen ungestörten „Auftritt“ mit großzügig vorgelagertem Dach und eine kompakte Anlieferungs- und Parkplatzzone, die geschützt wird durch die bestehenden Bauten.
    Die Entscheidung, auch in den See hineinzubauen, hat natürlich erstmals einen pragmatischen Grund, denn anders wäre der Längsbaukörper nicht möglich gewesen, andererseits entwickelt sich dadurch aber ein Moment des Ungewöhnlichen mit gesteigertem räumlichen Potenzial.
    Das zeigt sich in der inneren Entwicklung, die allgemein genutzten Bereiche wie Speisesaal und Konferenzsaal besetzen den Bereich auf dem See und werden damit zu einem ungewöhnlichen, einprägsamen Ort.
    Die Entscheidung zur einfachen Form bedingt natürlich, dass die Erdgeschossfläche Begrenzungen unterliegt, daher ist der Pool im 1. Obergeschoss angeordnet mit direkter Anbindung ans Foyer, aber mit gesteigertem Bezug zur Landschaft durch Höherlegung.
    Ein besonderes Augenmerk wird beim Entwurf auf eine umfassende Zukunftsfähigkeit gelegt. So bietet die klare Struktur optimierte Voraussetzungen für die Errichtung und den Betrieb des Baues ohne außergewöhnliche Maßnahmen. Das gute AV-Verhältnis sowie die vernünftig entwickelte Hüllstruktur garantiert optimierte Energieverbrauchswerte sowohl im Sommer als auch im Winter, die baulichen Maßnahmen ermöglichen auch einfache Gebäudeerhaltung durch optimale Zugänglichkeit der Fassaden.

    Der Holzbau bietet optimierte Kennwerte zur grauen Energie (Einsparungen um den Faktor 3) und macht das Bauwerk zum besonderen Ort mit Vorbildwirkung. Die konsequente Skelettstruktur mit wenigen Aussteifungskernen bietet hohe Flexibilität. Eine Erweiterbarkeit in Form einer Aufstockung wäre möglich.

    Die Konstruktion ist mit einfachsten seriellen Elementen konzipiert. Auf verleimten, in die Fassade integrierten Stützen liegen Holz-Beton-Verbundelemente auf, die in der Mittelachse von einem auf Stahlstützen aufliegenden Stahlträger gehalten werden. Die serielle Systematik garantiert präzise Bauqualitäten, eine trockene Baumethode mit hohem Vorfertigungsgrad und damit einen schnellen und von einem hohen Organisationsgrad geprägten Bauablauf neben hoher Wirtschaftlichkeit. Diese Konstruktion zielt darauf ab, trotz sichtbarer, also ungeschützter Holzkonstruktion, auch den Brandschutz für höhere Bauwerke zu gewährleisten. So ist einerseits das hybride Deckenelement, dessen Betonteil auch in Stützenauflagen die Geschosse konsequent trennt als auch die vorgehängte Brandschürze im Fassadenbereich ein wichtiges Argument für die Erreichung der Sicherheitsanforderungen. Auf der anderen Seite kompensiert eine Sprinklerung die Brennbarkeit des Baustoffes. Im Zusammenhang mit massiven Fluchttreppen entsteht ein begründetes Konzept, das mehr als die geregelten 4 Geschosse ermöglicht. Dieses Konzept ist bereits mit der Brandverhütungsstelle vorab besprochen und von dieser als realisierbar erachtet. Allerdings ist dafür ein eigenes Brandschutzkonzept notwendig.

    Durch eine bauökologische Materialoptimierung und fachliches Ökocontroling kann die Belastung der Raumluft nahezu vermieden werden, was ein entscheidender Beitrag zu einem gesunden Arbeitsumfeld ohne große Mehrkosten sein wird.

    Hermann Kaufmann erhält den  Spirit of Nature Wood Architecture Award 2010Hermann Kaufmann erhält den  Spirit of Nature Wood Architecture Award 2010Hermann Kaufmann erhält den  Spirit of Nature Wood Architecture Award 2010
  • Hermann Kaufmann erhält den Spirit of Nature Wood Architecture Award 2010

    Sep 2010

    Finnischer Holzarchitekturpreis wird an Vorarlberger Architekten verliehen

  • Der finnische Preis für Holzarchitektur Spirit of Nature geht heuer an den Vorarlberger Architekten Hermann Kaufmann.
    Die Jury stützte ihre Entscheidung ausdrücklich auf Kaufmanns Lebenswerk. Die Arbeit des 1955 geborenen Österreichers sei geprägt durch Nachhaltigkeit, Schönheit und Funktionalität. Die Preisverleihung fand am 10. September in der Sibelius Hall in Lahti statt.
    Der Chef der Jury, Professor Matti Rauttiola schrieb in der Aussendung zur Preisvergabe: Kaufmann reiht sich mit seiner Arbeit in die Generationen alte Tradition ein. Er baut aus Holz, er baut nachhaltig und schön, er baut mit Menschen und für Menschen. Mit dem Spirit of Nature Holzarchitekturpreis werden seine jahrzehntelange, Länder überschreitende Arbeit und sein Lebenswerk gewürdigt.
    Seine ansprechenden, kompromisslos ausgearbeiteten Details basierten in erster Linie auf Funktionalität, Haltbarkeit und einem feinen Gespür für das Material sowie ihrer konkreten, greifbaren Erscheinung, die nur in einer nahtlosen Zusammenarbeit von Architekt und Bauarbeitern entstehen kann, heißt es dort weiter. Dank seinem ausgeprägten sozialen Gewissen und seines ambitionierten Wirkens hat er eine Architektur hervorgebracht, die sich mit ihrem Modernismus gut in die Umwelt integriert.
    Der Preis wird seit dem Jahr 2000 alle zwei Jahre vergeben und ist mit 40.000 Euro dotiert. Vor Kaufmann erhielt den Preis der Italiener Renzo Piano, Kengo Kuma aus Japan, Richard Leplastrier aus Australien, der Schweizer Peter Zumthor sowie vor zwei Jahren der Chilene José Cruz Ovalle.
    Hermann Kaufmann ist neben seiner Arbeit als Architekt seit 2002 als Professor an der Technischen Universität München tätig. Neben der Neugestaltung von Gebäuden befasst er sich intensiv mit Restauration. Kaufmann stammt aus einer Vorarlberger Handwerkerfamilie. Bereits 2007 wurde er mit dem Global Award for sustainable architecture ausgezeichnet.
    Kaufmann über sich selbst: Ich bin ein Architekt, der sich in Werkshallen und auf Baustellen wohler fühlt als im Atelier und am Reißbrett. Beide Aspekte haben eine wichtige Aufgabe: Der Architekt in mir sorgt dafür, dass aus einfach nicht banal wird und der Handwerker verhindert, dass Dinge nicht übermäßig kompliziert werden.
    Quelle: vol.at 10. September 2010

    1. PLATZ WETTBEWERB HANNOVERHAUS1. PLATZ WETTBEWERB HANNOVERHAUS1. PLATZ WETTBEWERB HANNOVERHAUS
  • 1. PLATZ WETTBEWERB HANNOVERHAUS

    Mar 2010

    Ideenwettbewerb Ersatzbau Hannoverhaus

  • Die zweite Runde des Ideenwettbewerbs Ersatzbau -Hannoverhaus wurde zugunsten des Büros Architekten Hermann Kaufmann ZT GmbH entschieden.
    Das Hannoverhaus liegt in 2719 m Höhe oberhalb des Höhenluftkurortes Mallnitz im Nationalpark Hohe Tauern. Der ursprüngliche Bau ist stark sanierungsbedürftig. Nach Abwägung verschiedenster Sanierungsvarianten, wurde ein Ersatzbau an neuer Stelle als die vernünftigste und wirtschaftlichste Lösung erachtet.
    Herausforderung bei diesem Wettbewerb war einerseits die Umsetzung des Raumprogramms unter Berücksichtigung der besonderen Standortsituation und andererseits die Verzahnung der unterschiedlichen Anforderungen für Sommer- und Winterbetrieb.
    Der DAV will seine Hütten umweltschonend errichten und betreiben. Dazu sind der Energieeinsatz für die Errichtung und der Energieverbrauch beim Betrieb entscheidend, ebenso die Auswahl der Baustoffe, die Robustheit und Dauerhaftigkeit der Konstruktion.

  • LifeCycle Tower - Nominierung zum Staatspreis

    Feb 2010

    Haus der Zukunft

  • Auszeichnung für das Projekt LifeCycle Tower mit Nominierungsurkunde
    LifeCycle Tower heißt das Forschungsprojekt, das gestern in Wien mit einer Nominierung zum Staatspreis für Umwelt- und Energietechnologie ausgezeichnet worden ist. Die Jury prämierte damit unter 80 Einreichungen ein zukunftsweisendes Holzbauprojekt, das Rhomberg Bau gemeinsam mit einem interdisziplinären Team bestehend aus dem für nachhaltiges Bauen bekannten Vorarlberger Architekten Hermann Kaufmann, dem international tätigen Ingenieurbüro Arup aus Berlin, dem oberösterreichischen Holzbauunternehmen Wiehag sowie der Technischen Universität Graz ins Leben gerufen hat. Die Nominierungsurkunde wurde gestern im Palais Ferstl von BMVIT-Generalsekretär Herbert Kasser an Geschäftsführer Hubert Rhomberg und Projektleiter Michael Zangerl von Rhomberg Bau überreicht.

    Leuchtturmprojekt für nachhaltiges Bauen
    Die Ressourcen- und Klimaproblematik rückt Holz wieder in den Fokus der Bauwirtschaft. Ziel des Projekts ist die Entwicklung eines Holz-Baukastensystems für mehrgeschossige Holzbauten bis zu 20 Geschossen. Der bisherige Rekord – ein Gebäude mit neun Stockwerken in London – soll damit bei weitem übertroffen werden. Der LifeCycle Tower ist ein selbständiges Produkt, das alle Anforderungen an Brandschutz, Akustik und Tragfähigkeit erfüllt. Die wichtigsten Merkmale sind die geringeren Lebenszykluskosten, die Reduktion der Rohstoffabhängigkeit und die günstigere CO2-Bilanz. Das Holzhochhaus soll auch Energie produzieren. Das Energiedesign ist deshalb auf ein Plus-Energie-Haus ausgerichtet. Ein weiterer Vorteil ist die um 50 Prozent verringerte Bauzeit, die sich aufgrund des geringeren Verkehrsaufkommens ebenfalls positiv auf die Energiebilanz auswirkt.
    „Der LifeCycle Tower sollte für alle am Projekt beteiligten Partner eine Vorreiterrolle für nachhaltige Bauweise einnehmen“, so Michael Zangerl, Projektleiter LifeCycle Tower. „Die Nominierung zum Staatspreis ist für uns auch eine weitere Bestätigung, dass wir unser Ziel erreicht haben und ein zukunftsweisendes System für den Holzbau im urbanen Raum entwickeln konnten.“

    Weltweite Vermarktung wird angestrebt
    Österreich ist heute Pionier im modernen Holzbau sowie in der energieeffizienten Gebäudetechnologie. Der LifeCycle Tower als ein nachhaltig geplantes Holz-Hochhaus, das mehr Energie erzeugt als verbraucht, ist weltweit einzigartig und positioniert die österreichischen Engineeringleistungen und Produkte auf dem internationalen Markt. Der LifeCycle Tower bedeutet damit eine enorme wirtschaftliche Chance für die gesamte österreichische Holzbauwirtschaft aber auch für alle Komponentenhersteller wie Sanitär- und Solarplaner sowie Lüftungshersteller. Geschäftsführer Hubert Rhomberg ist überzeugt, dass sich die Realisierung des LifeCycle Tower als weltweites Leuchtturmprojekt positiv auswirkt: „Die Systembauweise macht einen globalen Einsatz mit regionalen Ressourcen möglich. Davon werden auch kleinere und mittlere Unternehmen profitieren können.“ Die Anerkennung helfe das Projekt einer breiten Öffentlichkeit bekannt zu machen und bestätige gleichzeitig den von Rhomberg Bau eingeschlagenen Weg.

    Staatspreis für Umwelt- und Energietechnologie 2010
    Der österreichische Staatspreis für Umwelt- und Energietechnologie 2010 wird in den Kategorien Umwelt & Klima, Energie & Effizienz, Forschung & Innovation ausgeschrieben. Die Auslobung und Trägerschaft für den Preis wurde dieses Jahr erstmals gemeinsam vom Technologieministerium (BMVIT), Wirtschaftsministerium (BMWFJ) und Lebensministerium (BMLFUW) übernommen.

    Pressekontakt:
    Rhomberg Bau GmbH - Mariahilfstraße 29, 6900 Bregenz, Österreich
    Michael Zangerl - +43 5574 403-215, michael.zangerl@rhombergbau.at

    Hotel Schwanen in Bizau nach 13  Wochen Bauzeit wieder eröffnetHotel Schwanen in Bizau nach 13  Wochen Bauzeit wieder eröffnetHotel Schwanen in Bizau nach 13  Wochen Bauzeit wieder eröffnet
  • Hotel Schwanen in Bizau nach 13 Wochen Bauzeit wieder eröffnet

    Jan 2010

  • 1. PREIS - WETTBEWERB HOLZHALLE ORLEANS1. PREIS - WETTBEWERB HOLZHALLE ORLEANS1. PREIS - WETTBEWERB HOLZHALLE ORLEANS
  • 1. PREIS - WETTBEWERB HOLZHALLE ORLEANS

    Nov 2009

    Adelgund Witte in Zusammenarbeit mit Hermann Kaufmann

  • Chanteloup Les Vignes - SeminarhausChanteloup Les Vignes - Seminarhaus
  • Chanteloup Les Vignes - Seminarhaus

    Oct 2009

  • Ausstellung WOOD WORKS im Architekturmuseum in AugsburgAusstellung WOOD WORKS im Architekturmuseum in AugsburgAusstellung WOOD WORKS im Architekturmuseum in Augsburg
  • Ausstellung WOOD WORKS im Architekturmuseum in Augsburg

    May 2009

    vom 18. Juni bis 30. August 2009

  • Eröffnung findet am 17. Juni 2009 um 19 Uhrs statt.

    Öffnungszeiten täglich außer Montag von 14 bis 18 Uhr.
    Ausstellungsdauer von 18. Juni bis 30. August 2009, Thelottstraße 11, D-86150 Augsburg

  • Architekt Hermann Kaufmann - ein Film von Jörg Pfeiffer

    Mar 2009

  • Interview mit Prof. Hermann Kaufmann auf YouTube - ein Film von Jörg Pfeiffer.

    AUSSTELLUNG IN MÜNCHENAUSSTELLUNG IN MÜNCHENAUSSTELLUNG IN MÜNCHEN
  • AUSSTELLUNG IN MÜNCHEN

    Dec 2008

    vom 05. Dezember bis 16. Jänner 2009

  • Einladung zur Eröffnung der Ausstellung und Buchpräsentation am Freitag, 05.12.2008 um 19.00 Uhr
    Einführung Professor Florian Musso,  München

    Architekturgalerie München, Türkenstraße 30, 80333 München
    Eingang über Architekturbuchhandlung L. Werne
    Mo - Mi 09.30 - 19.00 Uhr, Do - Fr 09.30 - 19.30 Uhr,
    Sa 09.30 - 18.00 Uhr

    Der "best architects 09" Award konnte die höchste Teilnehmerzahl seit Bestehen des Awards verzeichnen. 189 herausragende Projekte wurden zum Award eingereicht. Die diesjährige Jury hatte es dabei besonders schwer, die Besten der Besten auszuwählen. Insgesamt wurden 49 Arbeiten prämiert. Davon erhielten 7 Arbeiten für ihre außergewöhnlich hohe Qualität die Auszeichnung "best architects 09" in Gold.

    Girls day 2008Girls day 2008Girls day 2008
  • Girls day 2008

    Jun 2008

  • Wer schon immer mal wissen wollte, wie ein Arbeitstag seiner Eltern oder von Bekannten aussieht, hatte am 19 Juni 2008 die einmalige Gelegenheit, hinter die beruflichen Kulissen zu schauen. Was erleben die Mädchen beim Girlsday? Sie lernen den Arbeitsplatz ihrer Eltern kennen. Sie finden Wissenswertes über den Betrieb heraus. Sie erfahren viel über interessante Berufsmöglichkeiten. Sie erhalten erste Einblicke in die Berufswelt. Sie lernen Berufe abseits des Mainstreams, eben untypische Frauenberufe, kennen.

  • Balthasar Neumann Preis - Anerkennung

    Mar 2008

  • Der Balthasar-Neumann-Preis thematisiert und fordert explizit die Zusammenarbeit von Architekten und Ingenieuren. Der Preis, der seit 1994 alle zwei Jahre gemeinsam von db - deutsche bauzeitung und dem Bund Deutscher Baumeister, Architekten und Ingenieure (BDB) verliehen wird, ist mit 10.000 Euro dotiert. Es wurden insgesamt 106 Projekte eingereicht.

    1. Preis Bauträgerwettbewerb Passivhauswohnanlage Lyon1. Preis Bauträgerwettbewerb Passivhauswohnanlage Lyon1. Preis Bauträgerwettbewerb Passivhauswohnanlage Lyon
  • 1. Preis Bauträgerwettbewerb Passivhauswohnanlage Lyon

    Dec 2007

  • Die anhaltende Diskussion über die Klimaerwärmung – das heißt über die Reduzierung des CO2-Ausstoßes – fordert besonders die Beteiligten im Bauwesen, alternative Lösungen zu entwickeln. In Anbetracht der Tatsache, dass fast 40 % des CO2-Ausstoßes durch die Beheizung der Gebäude verursacht wird, ist es augenfällig, sich besonders in diesem Bereich zu engagieren. Energiesparend Bauen ist nicht neu, es gibt international schon viele Beispiele die zeigen, dass es keinen Widerspruch zwischen guter Architekturqualität und hohem Wohnkomfort mit energieoptimierten Gebäuden gibt. In den letzten Jahren sind besonders in Mitteleuropa einige tausend Wohneinheiten in Passivhausbauweise entstanden. Auch unser Büro hat sich mit diesem Thema schon lange beschäftigt und wir haben bereits ca. 150 Wohneinheiten in Passivhausbauweise geplant. Ein zweites Hauptaugenmerk im Bauwesen gilt der intelligenten, das heißt ressourcenoptimierten Materialverwendung. Durch sorgfältige Auswahl kann die graue Energie, das heißt die Herstellungsenergie eines Gebäudes bis zu 30 % gegenüber herkömmlichen Bauweisen vermindert werden. In diesem Zusammenhang spielt das Baumaterial Holz eine wichtige Rolle. Dieses von der Sonne erzeugte Baumaterial trägt wesentlich zur Reduktion der grauen Energie bei. Bei unserem Wettbewerbsbeitrag für das Wohngebäude in Lyon haben wir Augenmerk auf eine möglichst kompakte Bauweise gelegt. Die Tragkonstruktion ist in Massivbauweise, die gesamte Außenhülle, das heißt die Haut des Gebäudes ist aus hoch wärmegedämmten vorgefertigten Holzfassadenelementen konzipiert. Damit ist im Zusammenhang mit einer intelligenten Gebäudetechnik ein Passivhausstandard möglich. Die Besonderheit dieses Gebäudes sollte auch nach außen seinen Ausdruck finden. So wollen wir, dass das Baumaterial Holz in Teilbereichen auch in den Fassaden spürbar wird. Ganz außen liegt eine dichte transluzente Regenhaut, die dadurch geschützten Teile der Fassade im Innenbereich sind in Holz ausgeführt.

  • Österreichs bester Supermarkt steht in Dornbirn Rohrbach – die Architektur ist aus unserem Haus

    Dec 2007

  • Der diesjährige „Golden Merkur 2007“ – der begehrte Preis für den besten Supermarkt Österreichs – erging in diesem Jahr an die Sutterlüty Filiale Dornbirn-Rohrbach. Der von den Architekten Hermann Kaufmann (Preisträger des Global Award für nachhaltige Architektur 2007) konzipierte Markt ist in vielerlei Hinsicht innovativ. Die ohne Barrieren in Holzbauweise gefertigte 600 m2 große Halle, in die enorm viel Tageslicht fällt, hat ein CO2-freundliches Null-Energiekonzept. Die Jury lobte vor allem den hohen regionalen Anteil an Ländleprodukten am Gesamtumsatz (ca. 30 %), die Verbundenheit zu regionalen Strukturen bäuerlicher Tradition, sowie das weitreichende und frische Sortiment. Mit Geschäftsführer Mag. Jürgen Sutterlüty und dem Marktleiter Jörg Mayer freut sich auch unser gesamtes Büro mit Projektleiter DI Stefan Hiebeler.

    Orange Farm - Kindergarten SüdafrikaOrange Farm - Kindergarten Südafrika
  • Orange Farm - Kindergarten Südafrika

    Nov 2007

  • Architekturbüro Kaufmann – TU München: Berührungspunkte. Die Tätigkeit von Hermann Kaufmann als Professor an der TU München, Fakultät für Architektur, Fachgebiet Holzbau bietet immer wieder Gelegenheit zum gegenseitigen Austausch. Ein besonderes Beispiel ist das unter dem Motto „build together – learn together“ verwirklichte Projekt in Südafrika. 29 Architekturstudenten der Technischen Universität München haben im vergangenen Sommer vom Entwurf über die Ausführungsplanung bis zu den Baumaßnahmen vor Ort sowie der Mittelbeschaffung einen Kindergarten in einem Township (Orange Farm) in Johannesburg errichtet. Die Bauarbeiten dauerten fünf Wochen. Bauleiter Bmstr. Gerold Hämmerle vom Büro Kaufmann war mit dabei. Als es darum ging, die Maurerarbeiten effizient auszuführen, reiste Gerold Hämmerle kurzerhand nach Südafrika und leitete 14 Tage lang die Arbeiten rund um die Mischmaschine und legte mit Wasserwaage und Maurerkelle selbst Hand an. Ein eindrückliches Erlebnis für Studenten, Assistenten und für Gerold: "Die Einsatzbereitschaft und Leidenschaft des ganzen Teams haben mich in den Bann gezogen." Nähere Informationen zu diesem Projekt unter dem angegeben Link.

    1. Preis Wettbewerb Schwimmbad Mittelberg1. Preis Wettbewerb Schwimmbad Mittelberg1. Preis Wettbewerb Schwimmbad Mittelberg
  • 1. Preis Wettbewerb Schwimmbad Mittelberg

    Nov 2007

  • Prinzipiell ist der Standort des bestehenden Schwimmbadgebäudes aufgrund der ortsräumlichen Situation eigentlich richtig. Ein Bau an dieser Stelle schafft es, einerseits eine klare Abgrenzung zur sehr nahe gelegenen Dorfstraße zu bilden sowie den Geländesprung an dieser Stelle im Gebäude aufzunehmen. Der Verfasser schlägt daher vor, den Neubau ebenso an diese Stelle zu platzieren. Es bleibt somit die alte Haupteingangssituation direkt von der Dorfstraße erhalten, der Besucher wird aber ganz anders empfangen wie beim jetzigen Projekt. Er betritt das Bad über eine großzügige Terrasse im Obergeschoss, wo sich ihm ein guter Überblick bietet und gelangt dann über Rampe oder Treppe zu den Umkleidebereichen. Die großzügige Terrasse wird ebenfalls als Aufenthaltszone sowie als bewirtete Sitzterrasse genutzt, die Räumlichkeiten im Untergeschoss beinhalten neben den notwendigen Technikräumen Umkleidebereiche sowie Spielzonen. Das Gebäude schließt südostseitig an die Liegewiese an, die Terrassen haben also eine sehr direkte und umkomplizierte Anbindung an die Liegeflächen. Vom Parkplatz aus ist es ebenso möglich, über eine barrierefreie Rampenanlage den Eingangsbereich zu erreichen. Der Sockel wird in einer massiven Bauweise vorgeschlagen, wobei die badseitig gerichtete Wand in einem rauen Stampfbeton konzipiert ist. Auf diesem Sockel sitzt ein sehr leichtes und teilweise transparentes Holzgebäude, das den Bezug zur Aufgabe ebenso wie zur umgebenden Landschaft aufnimmt.

    Hermann Kaufmann - Gewinner des Global Award for sustainable architecture 2007Hermann Kaufmann - Gewinner des Global Award for sustainable architecture 2007
  • Hermann Kaufmann - Gewinner des Global Award for sustainable architecture 2007

    Sep 2007

  • Eine internationale Jury, unter dem Vorsitz des Photographen Yann Arthus Bertrand, hat am Montag, dem 24. September 2007 in der Villa Savoye in Poissy (Yvelines) dem österreichischen Architekten Hermann Kaufmann den ersten „Global Award for Sustainable Architecture“ und Balkrishna Doshi einen „Spezialpreis“ für sein Gesamtwerk verliehen. Fünf Architekten waren aufgrund ihres Einsatzes für eine nachhaltigere Entwicklung der Stadt und des Lebensraumes ausgewählt worden. Unter den Anwärtern befanden sich außer Balkrishna Doshi und Hermann Kaufmann Françoise-Hélène Jourda (Frankreich), Wang Shu (China) und Stefan Behnisch (Deutschland). Mit der Verleihung des ersten „Global Award for Sustainable Architecture“ an Hermann Kaufmann wollte die Jury die Kohärenz des Werkes des österreichischen Architekten, der aus einer Zimmermannsfamilie stammt, hervorheben. Er ist eine schöpferische Persönlichkeit, aber auch ein Bürger der sich unermüdlich unter Berücksichtigung der sozialen, ethischen, wirtschaftlichen und politischen Entwicklung für Nachhaltigkeit einsetzt. Mit dem „internationalen Preis für nachhaltige Architektur“, der jedes Jahr verliehen wird, ist der Bau eines ökologischen Hauses in jeder der 51 Gemeinden der Region Seine-Aval, im Nordwesten des Departements Yvelines verbunden. Es handelt sich um ein Wohnbauprojekt im Rahmen der vom Staat ins Leben gerufenen „Opération d’intérêt national“ (Aktion nationalen Interesses). Die 51 Häuser stellen am Ende „eine grundlegende Sammlung der Architektur des 21. Jahrhunderts“ dar. Die Gemeinde Chanteloup-les-Vignes wurde als Ort für die erste Ausgabe des Global Award ausgewählt. Der Preisträger wird eine städtische Wohnanlage mit einer Fläche von 300 m² errichten, die einen bedeutenden Schritt in Richtung Nachhaltigkeit darstellen soll. In diesem Haus, das der Öffentlichkeit zur Verfügung stehen wird, soll ein Versammlungsraum für Konferenzen, Ausstellungen und Workshops eingerichtet werden sowie eine Wohneinheit für kleine Gruppen oder Einzelpersonen; die Fertigstellung ist für Ende 2008 geplant. Dieser Preis wurde vom Architekturzentrum „Cité de l’Architecture et du Patrimoine“ und Epamsa (öffentlich-rechtliche Anstalt für Raumplanung der Region Mantois Seine-Aval) mit Unterstützung der Departementversammlung Yvelines und von internationaler Seite mit Unterstützung des wissenschaftlichen Ausschusses des Global Award ins Leben gerufen und verbindet öffentliche und private Beteiligte, die die Überzeugung vertreten, dass nachhaltiger Wohnungsbau unmittelbare Möglichkeiten bietet, zum Gemeinwohl und zur Belebung der internationalen Diskussion auf dem Gebiet der nachhaltigen Architektur beizutragen. (Auszug - französische Pressemitteilung)

  • Auszeichnung - best architects 08

    Jul 2007

  • Auf den ersten Blick fragt man sich: Was hat ein Wohnbau mit fast 100 Wohnungen, komplett aus Holz gebaut, in einer Stadt wie Wien verloren? In den Köpfen vieler Menschen sind brennende Großstädte aus der Historie in Erinnerung. Zudem ist durch die Absenz des Holzbaues in weiten Teilen Österreichs die besondere Leistungsfähigkeit dieses lange Zeit stiefmütterlich behandelten Baustoffes nicht oder wenig bekannt. Umso positiver ist die politische Entscheidung der Stadt Wien, mit der Novelle zum Wiener Baugesetz 2001 den Holzbau neu zu regeln, nach dem neuesten Stand der Technik einzustufen und auch zu ermöglichen. Diese Baugesetz-Novelle und die engagierten ökologischen Ansätze der Bundeshauptstadt waren Grundlage für den Bauträgerwettbewerb „Wien Mühlweg“. Ingesamt sollten fast 300 Wohnungen am Stadtrand von Wien in Holz- oder Holzmischbauweise realisiert werden. Wie viel Holz verträgt die Stadt, oder wie viel Holz verträgt der Käufer oder Mieter einer Wohnung? Bleiben die Häuser leer, wenn eine allmählich grau werdende Lärchenholzfassade das äußere Erscheinungsbild prägt? Werden sichtbare Holzdecken von Mietern mit Tapeten verkleidet? Diese und noch weitere Fragen können wir noch nicht beantworten. Aber was wir wissen – bei Fertigstellung waren 98 % der Wohnungen vermietet oder verkauft. Nirgends in Europa ist ein derartiges Projekt umgesetzt worden. Durch die Bündelung erfahrener Experten im Planungsbereich entstand in vorbildlicher Zusammenarbeit mit den Bauherren und Baubehörden eine Art Schaufenster des modernen, ökologischen Holzbaues: reine Holzbauten über 4 Geschosse neben Holzmischbauweise, Passivhäuser neben Niedrigenergiegebäuden, Holzfassaden neben Putzfassaden. Aber eines haben alle gemeinsam – viel Engagement für eine gute Sache. Und wer das Flair des modernen Holzbaues nicht kennt, sollte sich das Ergebnis gelegentlich anschauen. ( Erläuterungstext der Jury )

  • 1. Preis Wettbewerb Firmenzentrale Stallinger

    May 2007

  • Das Untergeschoss und die umlaufenden, freistehenden Stützen werden in Ortbeton hergestellt, die restliche Konstruktion ist in Holz vorgesehen. Um größtmögliche Flexibilität zu gewährleisten wird das gesamte Gebäude im vorgeschlagenen Raster von 2,60m als Holzskelettbau (BSH Stützen) konzipiert. Die räumliche Anordnung der einzelnen Funktionen und die Gliederung der Fassade erlaubt die Anwendung einer Konstruktion, die aus wenigen unterschiedlichen Bauteilen aufgebaut ist. Dies ermöglicht eine äußerst wirtschaftliche Umsetzung in vorgefertigter Holzbauweise. Die Geschossdecken und das Dach werden aus Kaufmann-BSH Deckenelementen in Standardabmessungen konstruiert. Das gleiche gilt für die Außenwände, wo dieselben Elemente in maximaler Dicke und 65 cm Breite konstruktiv und als Hülle stehend zum Einsatz kommen. Die der Fassade vorgelagerte Ebene des umlaufenden Fluchtbalkons erfüllt mehrere Funktionen: Sie dient als räumlicher Puffer zur Strasse hin. Sie löst den Sonnenschutz optimal. Sie erlaubt eine witterungsunabhängige Nachtauskühlung des Gebäudes über die Öffnungsflügel in der Fassade. Sie schützt die unbehandelte Holzfassade und –fenster dauerhaft vor Verwitterung. Nicht zuletzt erlaubt sie von jedem Raum aus den Zugang ins Freie. Die Stahlkonstruktion des Balkons ist vom Vordach abgehängt, welches als dicke Dreischichtplatte ausgebildet wird. Somit wird die umlaufend dichte Hülle des Gebäudes nicht durchbrochen.

    Nominierung zum Global Award 2007Nominierung zum Global Award 2007
  • Nominierung zum Global Award 2007

    Apr 2007

  • Hermann Kaufmann wurde für den "Global Award for Sustainable Architecture" nominiert. Am 25. April wurden die Nominierten in Paris vorgestellt und ihre Projekte präsentiert. Hermann Kaufmann ist mit Stefan Behnisch (Stuttgart), Francoise-Hélène Jourda (Paris), Balkrishna Doshi (Indien) und Wang Shu (China) in einer sehr renommierten Anwärter-Runde.

    Zielsetzung des neuen Konzeptes ist einerseits die Beibehaltung der bestehenden Typologie des Vierseithofes, andererseits die weitgehende Freihaltung der östlichen zusammenhängenden Wiesenfläche von Vebauung sowie Erschließung. Durch das vorgeschlagene Konzept entsteht ein vergrößerter Hof. Von ihm aus werden alle Bereiche erschlossen, er bleibt Zentrum und Herz der Gesamtanlage mit vielfältiger Nutzungsmöglichkeit.

  • 1. Preis beim geladenen Wettbewerb „Feuerwehr- und Bergrettungshaus“ in Warth

    Feb 2007

  • Grundidee des Entwurfes ist ein zum Hang quer gestellter Baukörper, der sein Gesicht zum Dorf wendet. Das Feuerwehrhaus ist somit prägend für das Dorfbild. Der vom Dorf abgewandte Garagenbau ist in Beton, das 'Feuerwehrhaus' in Holzbauweise geplant und mit einer sägerauhen vertikalen Holzschalung homogen umschlossen.

  • Wohnbebauung Mühlweg in Wien 21

    Jan 2007

    Baubeginn Ende August 2005

  • Bauträger: BWS - Gemeinnützige allgemeine Bau-, Wohn- und Siedlungsgenossenschaft reg.Gen.m.b.H. Architektur: Johannes und Hermann Kaufmann

  • 1. Preis beim geladenen Wettbewerb „Hotel-IFEN“ in Hirschegg, Kleinwalsertal

    Jan 2007

  • Das „alte wie das neue Ifenhotel“ werden als prägendes architektonisches Element und als wertvolles Stück Geschichte im Kleinwalsertal verstanden. Als erstes umfassend nachhaltig gebautes Fünfsternhotel können sich die Gäste, umgeben vom Baustoff der Region „Holz“ erholen. Neben den 120 Zimmern, dem Gourmetrestaurant und einer Lounge bietet das Hotel eine ca. 2.400 m² große Wellnessabteilung, sowie einen Konferenztrakt. Architektur: Hermann Kaufmann Bauherr: Hotelbetriebs- und Errichtungsgesellschaft mbH, Hirschegg Baubeginn: 2007

  • Vorarlberger Holzbaupreis 2005

    Jan 2007

    Auszeichnung: Sanierung/Bestandserweiterung Mesmerstall, Alberschwende

  • Zu einer charakteristischen Dorfstruktur gehören nicht nur Kirche, Gemeindeamt und Wohngebäude, sondern ebenso die Scheunen und Ställe. Der Erhalt des Mesmerstalls, mit seiner spezifischen und zugleich typischen Stellung im Gelände, den historischen Ställen im Untergeschoss und dem alten Zimmermannswerk über dem Heuboden, ist daher mehrfach begründet. Doch kein Baudenkmal ohne sinnvolle Nutzung. Die minimal erforderlichen Einbauten, ausgeführt aus sägerohem Tannenholz, kontrastieren mit ihrer konkreten Form und abstrahierenden Ausführung klug die rohe, von ehemals harten Lebensbedingungen zeugende Handwerklichkeit. Der allseitige Schindelschirm wahrt als traditionales Kleid den ursprünglichen Charakter - die neue Nutzung wird jedoch mit zwei großen, stirnseitigen Lichtöffnungen und der breiten Zugangsbrücke geschickt signalisiert. In angemessener Weise erfüllt der bescheidene Charakter von Alt und Neu im Inneren die neue Rolle als Raum für gemeinschaftliche und kulturelle Anlässe.

  • 5. Hypo Bauherrenpreis

    Jan 2007

    Preisträger: KommunalgebäudeInatura, Dornbirn, Architektur Hermann Kaufmann, Christian Lenz, Dietrich & Untertrifaller

  • "inatura" ist beispielhaft für eine gelungene Sanierung und Adaptierung bestehender Industriebauten sowohl in funktioneller als auch in formaler Hinsicht. Der Bestand wird nicht mit Funktionen überfordert, die er nur unter Aufgabe seiner charakteristischen Qualitäten leisten könnte, sondern seiner Eigenart entsprechend genutzt. Notwendige Ergänzungen sind spannungsvoll gesetzt, die komplexen Anforderungen des "Infotainments" in Kooperation zwischen Architekten und Ausstellungsgestaltern auf hohem Niveau eingelöst. Unterhaltung und Information unterstützen einander, unterschiedliche Altersgruppen werden ohne gegenseitige Störung angesprochen. Besonders hervorzuheben ist die Gestaltung der Freiräume und die Einbindung der Gesamtanlage in das öffentliche Wegenetz. (Bericht der Jury)

    Toni Russ-Preis für Hermann KaufmannToni Russ-Preis für Hermann Kaufmann
  • Toni Russ-Preis für Hermann Kaufmann

    May 2003

  • Der gebürtige Bregenzerwälder Hermann Kaufmann, für den Holz seit seiner Jugend ein Thema ist, wurde mit dem 34. Dr. Toni-Russ-Preis ausgezeichnet. Vorarlbergs Architekturszene sorgt weltweit für Furore. Sie ist in ihrer Vielfalt „unbeschreibbar und in ihrer Verästelung unüberschaubar geworden“, so Architekturkritiker Friedrich Achleitner bei der Verleihung des 34. Dr. Toni-Russ-Preis und –Ring an Architekt Univ.-Prof. Dipl.Ing. Hermann Kaufmann. Vorarlberg ist zum Mekka der zeitgenössischen Architektur geworden. Der 48-jährige gebürtige Bregenzerwälder Hermann Kaufmann, für den Holz seit seiner Jugend ein Thema ist, wurde vor rund 400 Gästen im Bregenzer Festspielhaus mit dem 34. Dr. Toni-Russ-Preis ausgezeichnet. „Das Außergewöhnliche ist die große Zahl ausgezeichneter Architekten und die Durchdringung des Bildes in der bebauten Umgebung. Es dominieren also nicht die Einzelstars“. So kleidet Hermann Kaufmann, der in Schwarzach seit vielen Jahren gemeinsam mit Christian Lenz ein Architekturbüro betreibt, was Vorarlberg international zum Brennpunkt macht. Das Schaffen der Architekten lockt mittelerweile schätzungsweise rund 5000 Gäste pro Jahr ins Ländle.

    Toni-t Hochentwickelt Der renommierte Festredner Achleitner, Autor des einzigen Standardwerkes über die Architektur in Österreich, erinnerte an die „Revoluzzer-Wurzeln“ der heute etablierten und international erfolgreichen Vorarlberger Architekten. Um der gesetzlichen Zwangsjacke der Ziviltechnikerprüfung zu entkommen, bildeten sie die Gruppe der Vorarlberger Baukünstler, der Hermann Kaufmann zwar nicht angehörte, aber nahe stand. Die „jungen Wilden“ sind ruhiger geworden, heute ist es die „Vorarlberger Schule“, bestehend aus rund 40 bis 50 Architekten, die an einem Strick ziehen, so Hermann Kaufmann. Deren gemeinsame Sprache ist einfach und klar. Schönheit des Holzes Achleitner verwies gestern schließlich auf die Wiederentdeckung der Ästhetik alter Holzbearbeitungs- und Behandlungsmethoden. „Ein noch wichtigeres Element bestand in der räumlichen Artikulation erweiterter Wohnbedürfnisse, in der Entdeckung offener Raumstrukturen, denen der Holzbau sehr entgegen kam. Kaufmann nehme die Architektur, je nach Bauaufgabe, in den unterschiedlichsten Formen an die Kandare. Ihr ästhetischer Mehrwert sei kein isolierter, sondern eine - aus dem Bedarf in einem höheren, kulturellen Sinne gewonnene Qualität. Nicht stehen bleiben Kaufmann selbst, der bis dato rund 300 Objekte geplant hat – 80 Prozent davon in Holz – will weitergehen: „Wir dürfen nicht im eigenen Saft satt werden, sondern müssen über die Grenzen gehen. Dazu ist eine Standardisierung notwendig. Gemeinsam mit Anton Kaufmann, Wolfgang Ritsch und Roland Gnaiger überlegt er im Ländle ein Forum des Erfahrungsaustausches, in welches die Lehre eingebunden wird. Kaufmann selbst ist seit wenigen Monaten Inhaber des ersten Lehrstuhls für Holzbau am Institut für Bautechnik und Entwerfen an der Technischen Universität München.

    Eröffnung LifeCycle Tower ONE - DornbirnEröffnung LifeCycle Tower ONE - DornbirnEröffnung LifeCycle Tower ONE - Dornbirn
  • Eröffnung LifeCycle Tower ONE - Dornbirn

    Jan 1970

    Am Montag wurde in Dornbirn der LifeCycle Tower ONE eröffnet, ein achtgeschossiger Bürobau aus Holz.