Projektleitung:DI Stefan Hiebeler Mitarbeit:DI Christoph Dünser, DI Thomas Prattes, DI Vito Mussner Tragwerksplanung: Mader & Flatz Ziviltechniker GmbH, Bregenz, merz kaufmann partner GmbH, Dornbirn HLS Planung: HLSE esos AG, St. Margarethen, DI Peter Diem, Bregenz Elektroplanung: Hecht Elektroplanung, Rankweil, Elektro Kirchmann GmbH, Langen Bauphysik / Akustik: DI Dr. Lothar Künz ZT GmbH, Hard
Das Atriumhaus Mozartstraße ist eine Aufstockung des
seit 1983 im Zentrum von Dornbirn bestehenden Kaufhauses
„Sutterlüty Citypark“. Im Zuge einer grundlegenden
Sanierung wurde die statisch ursprünglich einkalkulierte
Erweiterung um ein drittes und viertes Obergeschoss nun
rea lisiert. Um auf dem massigen Altbau gut belichtete und
attraktive Wohnräume zu schaffen, wurde die Aufstockung
als Atriumhaus in Holzbauweise errichtet, wurden
21 Wohn ungen und zwei Büros rund um einen zweigeschossigen
und glasüberdachten „Hof“ situiert. Die Haupträume
sind durchwegs nach außen auf vorgelagerte Terrassen
hin orientiert, die Schlaf- und Nebenräume sind von
„innen“ über das Atrium belichtet. Über die neu angelegte
Vertikalerschließung mit Erdgeschoss und Tiefgarage verbunden,
wirkt das Atrium auch als halböffentlicher Raum
mit Sitzbänken und Pflanzeninseln, mit Wegen und Stegen
zu den Wohnungen.
Das Atriumhaus Mozartstraße ist eine Aufstockung des
seit 1983 im Zentrum von Dornbirn bestehenden Kaufhauses
„Sutterlüty Citypark“. Im Zuge einer grundlegenden
Sanierung wurde die statisch ursprünglich einkalkulierte
Erweiterung um ein drittes und viertes Obergeschoss nun
rea lisiert. Um auf dem massigen Altbau gut belichtete und
attraktive Wohnräume zu schaffen, wurde die Aufstockung
als Atriumhaus in Holzbauweise errichtet, wurden
21 Wohn ungen und zwei Büros rund um einen zweigeschossigen
und glasüberdachten „Hof“ situiert. Die Haupträume
sind durchwegs nach außen auf vorgelagerte Terrassen
hin orientiert, die Schlaf- und Nebenräume sind von
„innen“ über das Atrium belichtet. Über die neu angelegte
Vertikalerschließung mit Erdgeschoss und Tiefgarage verbunden,
wirkt das Atrium auch als halböffentlicher Raum
mit Sitzbänken und Pflanzeninseln, mit Wegen und Stegen
zu den Wohnungen. Die warmen Holztöne des Bodens
und der Atriumwände prägen die Atmosphäre dieser von
„Gangways“ durchkreuzten „Lobby“ unter dem nach innen
geneigten Glasdach. Alle Wände zum Atrium, die tragenden
Zwischenwände im vierten Obergeschoss sowie die
Dachkonstruktion wurden mit vorgefertigten Holzelementen
ausgeführt. Nur die Zwischendecke ist aus brandschutztechnischen
Gründen ein Massivbauteil.
Text: Otto Kapfinger "Hermann Kaufmann Wood Works" (Otto Kapfinger- wood works)